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Investments, Fonds und Kapitalanlagen

Die Welt der Investments, Fonds und Kapitalanlagen!

Das Wissen rund um die besten Anlagemöglichkeiten des Kapitalmarktes ist immer noch eher gering . Dazu ist jedoch Grundlagenwissen erforderlich, das wir Ihnen mit dieser Information geben möchten.
Wenn Sie eine Beratung wün­schen, werden wir sie im Rahmen unseres behördlich beantragten Dienstleistungsumfangs gerne geben.
geschlossene Fonds Fonds Wertpapiere
Altersvorsorge Fonds Wertpapiere
- Immobilienfonds
   - Inland und    -Ausland
Schiffsbet.ungen
- Venture Capital
- Private Equity
- ökologische Fonds
- Lebensvers. Fonds
- sonstige Fonds
- Aktienfonds
- Rentenfonds
- Dachfonds
 

Aktienfonds

Die Grundidee des Investmentgeschäftes ist es, auch breiten Anlegerkreisen mit vertretbaren Mitteln, geringen Kosten und bei möglichst überschaubaren Risiken den Aktien- oder Immobilienbesitz - d. h. die Beteiligung an Aktiengesellschaften (AG) bzw. Immobilien - zu ermöglichen. Dabei werden über das Investmentsparen sog. "Fonds" aufgelegt, die aus einer Vielzahl verschiedener Aktien- oder Immobilienwerte bestehen. Die Mischung ist erforderlich, um Kursschwankungen verschiedener Werte auszugleichen.

Fachleute des Investments betreuen und verwalten Fonds erfolgsorientiert, indem sie für eine möglichst optimale Mischung und Streuung der Werte sorgen. Das Prinzip besteht darin, dass viele Anleger in einen "Topf" einzahlen und das Kapital (Sondervermögen) in Wertpapiere oder Immobilien angelegt wird; die Fondsgemeinschaft teilt sich dann die Erträge aus den Kursgewinnen und jährlichen Aktienausschüttungen. Diese Idee wird zunehmend auch von institutionellen Anlegern genutzt.

Miteigentümer an einer Kapitalgesellschaft (Investmentgesellschaft) wird jeder Anleger über Investmentzertifikate, die seinen Anteil an diesem Sondervermögen (und dem entsprechenden Gewinn) dokumentieren. Die Gesellschaften sind verpflichtet, für eine ordnungsgemäße Verwaltung des Sondervermögens zu sorgen und werden entsprechend von Behörden kontrolliert. So muss die Kapitalanlagegesellschaft eine Depotbank mit der Verwahrung des Sondervermögens beauftragen, die die Ausgabe und Rücknahme der Anteilscheine übernimmt.

Die Ausgabe von Anteilscheinen erfolgt heute nur noch in Ausnahmefällen. In der Regel werden die Anteile als Depotwert (Buchgeld) geführt, was die gesamte Abwicklung von Kauf oder Verkauf sehr vereinfacht.

Fondsarten

Die meisten Anleger investieren in Wertpapier-Fonds. Diese werden unterteilt in:

Bei Aktienfonds handelt es sich um den "Urtyp" aller Investmentfonds. Sie enthalten, wie der Name schon sagt, ausschließlich Aktien. Diese sind volatil, d. h. hohen Schwankungsmöglichkeiten ausgesetzt.

Zum Verständnis: Der Wert des Aktienfonds und damit auch seiner Anteile ergibt sich börsentäglich aus den Kursen der im Fonds enthaltenen Papiere. Und weil Börsen keine Einbahnstraßen sind, gehen die Kurse nicht nur nach oben. Je stärker sich aber ein Kursanstieg ausprägt, um so größer ist dann auch das mögliche Kursrückgangspotential.

Aktienfonds sind geeignet zur Einmaleinlage, insbesondere aber für die dem Investmentsparen zugrunde liegenden Sparpläne, d.h. für regelmäßige Einzahlungen kleinerer Geldbeträge.

Aktienfonds hatten in der Vergangenheitsbetrachtung von allen untersuchten Anlageformen die beste Wertentwicklung (Performance).

Der Anteil an der Wertentwicklung von Aktiengesellschaften und die damit verbundenen Kurssteigerungen und Rückgänge machen Aktienfonds natürlich spannend und für den langfristig disponierten Vermögensaufbau besonders interessant.

In gemischten Fonds werden Aktien und Rentenpapiere gehalten. Bei letzteren handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen von Unternehmen, Kreditinstituten oder dem Staat. Der Ertrag aus diesem Fonds ist nicht ganz so hoch wie im reinen Aktienfonds. Das liegt ganz einfach daran, dass ein Rentenpapier keine so großen Kursschwankungen hat wie die Aktie. Denn bei Bundesanleihen steht zum Beispiel die Finanzkraft der Bundesrepublik dahinter. Deshalb sind Rentenpapiere sicherer als Aktien. Folglich kann der Ertrag auch nicht so hoch sein.

In Rentenfonds liegen nur Rentenpapiere. Da diese, wie oben erläutert, sehr sicher sind, fällt auch der Ertrag entsprechend niedrig aus.

Die Bedeutung des Investmentsparens

Vorteile

  • Breite Streuung
    Wertpapierfonds enthalten Wertpapiere vieler Emittenten. Der Kursrückgang eines Papiers oder der Konkurs eines Emittenten schlagen nur in geringem Umfang auf den Inventarwert durch. Sowohl das Kursrisiko als auch das Ertragsrisiko sind gemindert.
  • Kleine Stückelung
    Investmentzertifikate können mit kleinen Anlagebeträgen erworben werden. Bei wesentlichen Steigerungen wird das Anteilsrecht geteilt (Splitting).
  • Verwaltung durch Fachleute
    Die Sondervermögen von Kapitalanlagegesellschaften werden von Experten verwaltet, die ständig über die Marktentwicklung informiert sind.
  • Sicherheit
    Die Vorschriften des  Investmentgesetz (InvG; früher: KAGG Kapitalanlagegesetz) über die Anlagepolitik, die Verwaltung und Haftung des Sondervermögens und der Zwang zur Einschaltung einer Depotbank geben den Anlegern zusätzlichen Schutz.
  • Liquidität
    Aufgrund der gesetzlichen Rücknahmeverpflichtung müssen Investmentzertifikate von der Kapitalanlagegesellschaft jederzeit zum Inventarwert zurückgenommen werden.
  • Publizität Kapitalanlagegesellschaften veröffentlichen börsentäglich Ausgabe- und Rücknahmepreise. Sie sind ferner zur Veröffentlichung von Verkaufsprospekten, Rechenschaftsberichten und Halbjahresberichten verpflichtet.

Nachteile

  • Durchschnittliche Wertentwicklung
    Durch die breite Streuung des Fondsvermögens führen Kurssteigerungen einzelner Wertpapiere nicht zu entsprechend hohen Steigerungen bei den Ausgabe- und Rücknahmepreisen. Kapitalanlagegesellschaften bieten aus diesem Grunde zunehmend Spezialfonds an, z.B. Branchen- und Länderfonds.
  • Unbeweglichkeit großer Fondsvermögen
    Große Sondervermögen können ihre Wertpapiere meistens nicht so schnell umschichten, wie dies aus der Anlagepolitik notwendig wäre. Massive Käufe würden starke Kurssteigerungen, massive Verkäufe starke Kursverluste bei den im Fonds befindlichen Wertpapieren auslösen.
  • Höhere Kosten gegenüber Direktanlage
    Die Geldanlage in Investmentzertifikaten kann durch Ausgabeaufschläge und durch Verwaltungskostenabzüge gegenüber der Direktanlage höhere Kosten verursachen.
  • Gefahr der Substanzausschüttung bei Aktienfonds
    Bei Aktienfonds besteht die Gefahr, dass realisierte Kursgewinne oder Verkaufserlöse aus Bezugsrechten ausgeschüttet werden und damit Substanz verloren geht.

Rentenfonds

Die Grundidee des Investmentgeschäftes ist es, auch breiten Anlegerkreisen mit vertretbaren Mitteln, geringen Kosten und bei möglichst überschaubaren Risiken den Aktien- oder Immobilienbesitz - d. h. die Beteiligung an Aktiengesellschaften (AG) bzw. Immobilien - zu ermöglichen. Dabei werden über das Investmentsparen sog. "Fonds" aufgelegt, die aus einer Vielzahl verschiedener Aktien- oder Immobilienwerte bestehen. Die Mischung ist erforderlich, um Kursschwankungen verschiedener Werte auszugleichen.

Fachleute des Investments betreuen und verwalten Fonds erfolgsorientiert, indem sie für eine möglichst optimale Mischung und Streuung der Werte sorgen. Das Prinzip besteht darin, dass viele Anleger in einen "Topf" einzahlen und das Kapital (Sondervermögen) in Wertpapiere oder Immobilien angelegt wird; die Fondsgemeinschaft teilt sich dann die Erträge aus den Kursgewinnen und jährlichen Aktienausschüttungen. Diese Idee wird zunehmend auch von institutionellen Anlegern genutzt.

Miteigentümer an einer Kapitalgesellschaft (Investmentgesellschaft) wird jeder Anleger über Investmentzertifikate, die seinen Anteil an diesem Sondervermögen (und dem entsprechenden Gewinn) dokumentieren. Die Gesellschaften sind verpflichtet, für eine ordnungsgemäße Verwaltung des Sondervermögens zu sorgen und werden entsprechend von Behörden kontrolliert. So muss die Kapitalanlagegesellschaft eine Depotbank mit der Verwahrung des Sondervermögens beauftragen, die die Ausgabe und Rücknahme der Anteilscheine übernimmt.

Die Ausgabe von Anteilscheinen erfolgt heute nur noch in Ausnahmefällen. In der Regel werden die Anteile als Depotwert (Buchgeld) geführt, was die gesamte Abwicklung von Kauf oder Verkauf sehr vereinfacht.

Fondsarten

Die meisten Anleger investieren in Wertpapier-Fonds.

Diese werden unterteilt in:

  • Rentenfonds
  • Aktienfonds
  • Gemischte Fonds (mit oder ohne Ertragsausschüttung)

 

In Rentenfonds liegen nur Rentenpapiere. Sie enthalten fast ausschließlich festverzinsliche Wertpapiere wie:

  • Anleihen von Bund, Post, Bahn, Ländern
  • anderen öffentlichen Institutionen
  • Pfandbriefe
  • Optionsanleihen
  • Schuldscheindarlehen
  • Sonstige Wert- und Rentenpapiere

 

Daher der Begriff "Rentenfonds", der mit Renten nur die grundsätzlich gleichmäßigen Zahlungen gemeinsam hat. Im Unterschied zu Aktien verbriefen diese übrigens kein Eigentumsrecht, sondern sind Gläubigerpapiere. Der Darlehensgeber (Gläubiger) hat Anspruch auf regelmäßige Verzinsung und auf 100prozentige Rückzahlung zum vorher festgelegten Zeitpunkt.

Rentenfonds haben in Deutschland eine immense Nachfrage - vor allem auch deshalb, weil die Kapitalmärkte bzw. deren künftige Entwicklung für Laien kaum überschaubar sind. Da Rentenfonds sehr sicher sind, fällt der Ertrag entsprechend niedrig aus. Gleichwohl gibt es auch bei den Rentenwerten Kursschwankungen - wenn auch nicht so ausgeprägt wie bei Aktien.

Die Aktienfonds enthalten, wie der Name schon sagt, ausschließlich Aktien. Sie sind volatil, d. h. hohen Schwankungsmöglichkeiten ausgesetzt.

In gemischten Fonds werden Aktien und Rentenpapiere gehalten. Der Ertrag aus diesem Fonds ist nicht ganz so hoch wie im reinen Aktienfonds.

Zum Verständnis

Wenn Zinsen fallen, steigen die Kurswerte der höherverzinsten umlaufenden Papiere, weil sie sich über den Kurs an das neue Zinsniveau anpassen. Steigen die Zinsen hingegen, tritt der umgekehrte Effekt ein, und die Kurse der umlaufenden, niedriger verzinsten Rentenpapiere entwickeln sich entsprechend zurück.

Weil diese Entwicklungen unmittelbaren Einfluss auf den Wert des Rentenfonds haben, kommt es besonders auf das richtige Timing für Erwerb, Verkauf und Austausch der im Fonds gehaltenen Papiere an, damit die Veränderungen am Kapitalmarkt abgefedert werden können. Rentenfonds sind weniger volatil, d. h. nicht solchen Wertschwankungen ausgesetzt wie Aktienfonds. Da Rentenpapiere auch in ausländischen Währungen lauten, kann ein Währungsrisiko bzw. eine Währungschance hinzukommen.

Rentenfonds sind besonders geeignet für Einmalzahlungen und Sparpläne, wegen ihres wertstabilen Charakters aber vor allem für Entnahmepläne, bei denen es um die Nutzung vorhandenen Vermögens geht. Sie sind mit und ohne Kapitalverzehr üblich.

Aus dieser Anlageform schöpfen übrigens Lebensversicherungsgesellschaften vertriebliche Ansätze (z. B. Rentenversicherungen).

Die Bedeutung des Investmentsparens

Vorteile

  • Breite Streuung
    Wertpapierfonds enthalten Wertpapiere vieler Emittenten. Der Kursrückgang eines Papiers oder der Konkurs eines Emittenten schlagen nur in geringem Umfang auf den Inventarwert durch. Sowohl das Kursrisiko als auch das Ertragsrisiko sind gemindert.
  • Kleine Stückelung
    Investmentzertifikate können mit kleinen Anlagebeträgen erworben werden. Bei wesentlichen Steigerungen wird das Anteilsrecht geteilt (Splitting).
  • Verwaltung durch Fachleute
    Die Sondervermögen von Kapitalanlagegesellschaften werden von Experten verwaltet, die ständig über die Marktentwicklung informiert sind.
  • Sicherheit
    Die Vorschriften des  Investmentgesetz (InvG; früher: KAGG Kapitalanlagegesetz) über die Anlagepolitik, die Verwaltung und Haftung des Sondervermögens und der Zwang zur Einschaltung einer Depotbank geben den Anlegern zusätzlichen Schutz.
  • Liquidität
    Aufgrund der gesetzlichen Rücknahmeverpflichtung müssen Investmentzertifikate von der Kapitalanlagegesellschaft jederzeit zum Inventarwert zurückgenommen werden.
  • Publizität
    Kapitalanlagegesellschaften veröffentlichen börsentäglich Ausgabe- und Rücknahmepreise. Sie sind ferner zur Veröffentlichung von Verkaufsprospekten, Rechenschaftsberichten und Halbjahresberichten verpflichtet.

Nachteile

  • Durchschnittliche Wertentwicklung
    Durch die breite Streuung des Fondsvermögens führen Kurssteigerungen einzelner Wertpapiere nicht zu entsprechend hohen Steigerungen bei den Ausgabe- und Rücknahmepreisen. Kapitalanlagegesellschaften bieten aus diesem Grunde zunehmend Spezialfonds an, z.B. Branchen- und Länderfonds.
  • Unbeweglichkeit großer Fondsvermögen
    Große Sondervermögen können ihre Wertpapiere meistens nicht so schnell umschichten, wie dies aus der Anlagepolitik notwendig wäre. Massive Käufe würden starke Kurssteigerungen, massive Verkäufe starke Kursverluste bei den im Fonds befindlichen Wertpapieren auslösen.
  • Höhere Kosten gegenüber Direktanlage
    Die Geldanlage in Investmentzertifikaten kann durch Ausgabeaufschläge und durch Verwaltungskostenabzüge gegenüber der Direktanlage höhere Kosten verursachen.
  • Gefahr der Substanzausschüttung bei Aktienfonds
    Bei Aktienfonds besteht die Gefahr, dass realisierte Kursgewinne oder Verkaufserlöse aus Bezugsrechten ausgeschüttet werden und damit Substanz verloren geht.

Spitalsgeldversicherung

Bei Krankenhausaufenthalten werden für Patienten zwischen 10 und 17 Euro täglich als Verpflegungskostenbeitrag fällig. Bis zu maximal 28 Tagen Spitalsaufenthalt pro Jahr fallen diese Kosten an, für darüber hinausgehende Krankenhaustage entfällt dann der Kostenbeitrag für die Patienten. Mit der Leistung des Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens aus dem Versicherungsbaustein „Spitalgeld“ können diese Kosten im Falle eines Spitalsaufenthalts vom Versicherten bezahlt werden. Haben Sie eine Sonderklasseversicherung im Rahmen Ihrer privaten Zusatzversicherung gewählt entfällt der Verpflegungskostenbeitrag.

Spitalgeld und Taggeld

Spitalgeld wird für jeden Tag eines Krankenhausaufenthalts gezahlt. Das so genannte „Tagegeld“ erhalten Sie für jeden Krankheitstag. Ein Unfalltagegeld wird nur bei Krankenhausaufenthalten infolge eines Unfalles gezahlt. Im Falle einer dauernden oder vorübergehenden Invalidität, wird für die Dauer der vollständigen Arbeitsunfähigkeit für längstens 365 Tage im Jahr das sogenannte Taggeld von der Versicherung ausbezahlt. Diese Leistung erhalten entsprechend Zusatzversicherte ab dem ersten Tag eines Krankenstandes unabhängig davon, ob Sie sich zu Hause auskurieren oder ob ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Mit dem Taggeld sollen entgangene Zulagen, Trinkgelder, Diäten oder Überstunden abgesichert werden. Besonders für Selbständige kann das Taggeld sehr wichtig sein, da durch diese Versicherungsleistung der Verdienstausfall im Falle einer Krankheit kompensiert werden kann. Für Unternehmer ist jedoch jedenfalls der Vergleich oder eine Kombination mit einer Betriebsunterbrechungsversicherung zu empfehlen.

In Österreich erfolgt die Entgeltfortzahlung bei Krankenständen bis zu 42 Tagen durch den Dienstgeber. Ab dem 43. Tag wird von der Gebietskrankenkasse Krankengeld geleistet. Als Angestellter ist der Verdienst daher auch nach einem Unfall oder bei einer Krankheit abgedeckt. Für Unternehmer, Existenzgründer und manche andere Berufsgruppen besteht diese Absicherung des Einkommens jedoch nicht. Mit dem Taggeld aus der Zusatzversicherung kann vermieden werden, dass es in Folge eines Unfalls oder einer schweren Krankheit bei solchen Per­sonen zu einer finanziellen Schieflage kommt. Die Höhe des Taggeldes und die Dauer seiner Leistung hängen von der gewählten Versicherung ab. Je höher das vereinbarte Taggeld ist und je länger dieses vom Versicherer gewährt wird, umso höher ist auch die zu bezahlende Prämie.

Das Spitalgeld wird hingegen für jeden Tag ausbezahlt, an dem eine stationäre Heilbehandlung in einem Krankenhaus medizinisch notwendig ist. Ebenso wie das Taggeld wird auch das Spitalgeld für maximal 365 Tage von der Versicherung geleistet und dient es so der Kompensation eines krankheits- oder unfallbedingten Verdienstausfalles. Im Unterschied zum Taggeld wird diese Leistung vom Versicherer aber eben nur für die tatsächliche Zeit im Krankenhaus erbracht und bietet daher nur für diese Tage Schutz. Die Höhe des Spitalgeldes wird ebenfalls individuell vereinbart und im Versicherungsvertrag fixiert. Schon die Vereinbarung eines geringen Spitalgeldes kann dabei durchaus sinnvoll sein, um zumindest den eingangs erwähnten Selbst­behalt bei Krankenhausaufenthalten abzudecken. Zu beachten ist, dass das Spitalgeld nicht in jedem Fall und nicht bei Aufenthalten in allen Krankenanstalten gewährt wird. Während Rehabilitationskliniken grundsätzlich zu jenen Krankenanstalten zählen, für die Spitalgeld geleistet wird, besteht oft kein Anspruch auf die Versicherungsleistung für:

  • Spitalsaufenthalte oder Behandlungen in Folge Mutterschaft
  • Aufenthalte in Spitälern oder Spitalabteilungen für chronisch Kranke
  • Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken oder psychiatrischen Abteilungen von Akutspitälern
  • Aufenthalte in Geriatrischen Kliniken oder Abteilungen für Akutgeriatrie
  • Aufenthalte in Entzugskliniken
  • Kosmetische Behandlungen oder Operationen und deren Folgen
  • Erholungs- oder Badekuren

Die Leistung von Spitalgeld bei Aufenthalt in einem Krankenhaus im Ausland kann vom Versicherungsunte

Bessere Zahnversorgung

Der Eigenanteil der gesetzlich Krankenversicherten an Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigt mit jeder neuen Gesundheitsreform.

Die gesetzlichen Kassen bezahlen nur noch einen befundorientierten Festzuschuss - ganz gleich, ob man sich für die Mindestversorgung entscheidet oder einen Zahnersatz will, der auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.

Mit einer privaten Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung können Sie die Leistungslücke zwischen tatsächlichen Zahnersatzkosten und der Kassenerstattung schließen - wahlweise anteilig oder vollständig. Je nach Tarif werden Implantate, Keramikinlays und Verblendungen erstattet, auch Kosten für Zahn- und Kieferregulierung (Zahnspangen) können voll abgesichert werden. Zahnzusatztarife sind bei manchen Anbietern allerdings nicht alleine versicherbar, sondern nur in Verbindung mit stationären oder ambulanten Grundtarifen.

Laufende Behandlungen werden nicht erstattet
Vor Abschluss eines Zahnzusatztarifs verlangt der Versicherer in der Regel eine Untersuchung durch den behandelnden Zahnarzt, für fehlende Zähne wird meist ein Beitragszuschlag erhoben. Bereits eingeleitete Zahnersatzmaßnahmen sind bei allen Anbietern von der Leistung ausgeschlossen. Außerdem erstatten die Versicherer im Regelfall erst nach Ablauf einer Wartezeit von 8 Monaten

 

Unsere Kunden beraten wir Österreichweit – Kommuniziert wird über den “Wunschkanal” des Klienten. Meistens via E-Mail oder Telefon. Aber auch Live Chat,  stehen im Angebot  Edeltraud Alt| CEO

DSGVO  was steckt dahinter

DSGVO – Was steckt dahinter?

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: In den letzten Wochen mehren sich die E-Mails, mit denen wir gebeten werden, Datenschutzbestimmungen zuzustimmen und Newslettereinträge zu bestätigen. Facebook, Twitter, WhatsApp – sie alle aktualisieren ihre Nutzungsbedingungen. Den Auslöser liefert die EU-Datenschutz-Grundverordnung, auch unter dem Kürzel DSGVO bekannt. Ab dem 25. Mai tritt sie ... [ mehr ]

             

 
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