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Hausbau

 

   

Kurz erklärt

HAUSBAU

   Lebensereignissse || Auslandsaufenthalt || Beruflicheveränderung|| ||  Geburt eines Kindes|| Gemeinsamer Haushalt || Hausbau ||  Hauskauf/Verkauf || Heirat || Pflegefall || Scheidung/Trennung || Todesfall || Umzug || Volljährigkeit

Träumen auch Sie vom eigenen Heim? Der Bau eines Hauses ist für viele Menschen ein Lebensziel: erst Eigenheim, dann Familie und später kommen die Enkelkinder zu Besuch. Damit der Traum nicht schon in der Bauphase platzt, sollten sich Bauherren vor dem ersten Spatenstich um den Versicherungsschutz kümmern. So bleiben Sie im Schadenfall nicht auf den Kosten sitzen.

Während der Bauphase kann einiges schiefgehen: Unfälle, Unwetter, Feuer, Sturm, die Pleite eines Handwerkers – die Liste der Möglichkeiten ist lang. Weil es hier oft um die größte Investition des Lebens geht, können Fehler das finanzielle Aus bedeuten. Um das zu vermeiden, ist Versicherungsschutz nötig.

Bau­herren­haft­pflicht
Häuslebauer sind für die Sicherheit auf der Baustelle verantwortlich. Sie haften für Schäden, die im Zusammenhang mit dem Bau entstehen. Zum Beispiel kann ein Gerüst umstürzen und Passanten verletzen. Oder spielende Kinder betreten die ungesicherte Baustelle und kommen zu Schaden. Vor solchen Risiken schützt die Bau­herren­haft­pflichtversicherung. Sie sollte vor Baubeginn abgeschlossen werden, der Schutz gilt dann bis zur Abnahme des Gebäudes. Die Kosten richten sich insbesondere nach der Höhe der Bausumme. 

  MTS-Versicherungswelt, bietet Ihnen weit mehr als den reinen Verkauf von Versicherungen. Als unabhängiger und kompetenter Partner beraten wir Sie umfassend und individuell – stets mit dem Ziel, Ihre finanziellen Interessen nachhaltig zu sichern. Dabei setzen wir moderne digitale Technologien ein, um Beratungsprozesse effizient zu gestalten und gleichzeitig CO₂-Emissionen zu reduzieren. So gewährleisten wir eine verantwortungsbewusste, zeitsparende und zukunftsorientierte Versicherungsvermittlung.

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Wissenswertes zu Nettotarifen:

Was ist eine Nettopolice?

Eine Nettopolice ist ein sog. Netto- oder Honorartarif, der im Gegensatz zu Bruttotarifen keine Abschluss- und Betreuungsprovisionen enthält. Anders als bei Bruttotarifen, wo die Kosten der Beratung und Betreuung in Form von Provisionen im Finanzprodukt inbegriffen sind, bezahlen Sie beim Abschluss einer Nettopolice ein Honorar für die Beratungs- und Vermittlungsleistung direkt an Ihren Ver­sicherungs­makler.

Welchen Vorteil habe ich als Kunde durch einen Nettotarif in der Alters­vorsorge?

Ein Grundsatz eines guten Alters­vorsorgeproduktes besteht darin, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Die in Bruttopolicen enthaltenen Provisionen und Vertriebskosten sorgen dafür, dass Ihr Vermögen vor allem in den ersten Jahren kaum wächst, da zuerst die Kosten „abbezahlt“ werden müssen. Dadurch fängt Ihr Geld erst später an, für Sie zu arbeiten und der Zinseszinseffekt wird gehemmt. Nettotarife verzichten auf Provisionen und laufende Vertriebskosten und haben in der Regel geringere Verwaltungsgebühren. Als Kunde haben Sie beim Abschluss eines Nettotarifs daher einen nicht zu unterschätzenden Kostenvorteil, da Ihre Sparbeiträge von Beginn an effektiv für den Vermögensaufbau verwendet werden, was den Zinseszinseffekt begünstigt. Dadurch steht Ihnen am Ende der Spardauer deutlich mehr Kapital zur Verfügung.

Was kostet ein Nettotarif bzw. eine Nettopolice?

Bei einem Nettotarif bzw. einer Nettopolice fallen lediglich Verwaltungskosten durch die Versicherungsgesellschaft an. Diese sind im Vergleich zu Bruttotarifen in der Regel nochmals reduziert. Anders als bei der Vermittlung von Provisionstarifen, wo der Finanzberater durch Produktanbieter für die Beratungs- und Vermittlungsleistung vergütet wird, bezahlen Sie beim Abschluss einer Nettopolice ein Honorar für die Beratungs- und Vermittlungsleistung und ggf. eine Servicegebühr für die Vertragsbetreuung direkt an Ihren Makler. Hierzu schließen Sie vorab einen Beratungsvertrag, aus dem die Dienstleistungen durch den Berater und die entstehenden Kosten transparent hervorgehen.

Worauf muss ich beim Abschluss eines Nettotarifs achten?

Achten Sie beim Abschluss eines Nettotarifs darauf, dass es sich um einen 100%-igen Nettotarif bzw. echten Honorartarif handelt, sprich dieser Alters­vorsorgevertrag tatsächlich komplett auf Abschluss- und Betreuungsprovisionen verzichtet und prüfen Sie die Kosten daher genau. Bei guten fondsgebundenen Nettopolicen werden sogar Kick-Back-Zahlungen, d. h. Rückvergütungen der Fondsgesellschaft an die Versicherung / den Vermittler, erstattet und fließen in Ihr Sparguthaben. Außerdem sollten Sie in Summe optimalerweise weniger an Beratungs- und Vermittlungskosten zahlen, als die üblichen Provisionen, die in einem vergleichbaren Bruttotarif enthalten sind. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Gebührenmodelle. Darüber hinaus sollten Sie einen Blick in die Vertragsbedingungen werfen und sicherstellen, dass für Beitragspausen, Teilentnahmen oder Kündigungen keine Strafgebühren anfallen.

Welche Versicherer bieten Nettotarife zur Alters­vorsorge an?

Nettotarife werden nicht von allen Versicherungsgesellschaften angeboten und sind bei Verbrauchern noch nicht sonderlich bekannt. Dennoch gibt es mittlerweile vor allem im Bereich der Alters­vorsorge einige gute Anbieter von Nettotarifen z. B. Alte Leipziger, Volkswohlbund, Condor, Canada Life, MyLife, Prisma Life, Stuttgarter u.v.m.. Welche konkrete Alters­vorsorgelösung, welcher Anbieter und welcher Tarif am besten zu Ihnen passt, finden Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Ver­sicherungs­makler heraus.


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Sicherheit während und nach dem Hausbau

Sicherheit während und nach dem Hausbau

Träumen auch Sie vom eigenen Heim? Der Bau eines Hauses ist für viele Menschen ein Lebensziel: erst Eigenheim, dann Familie und später kommen die Enkelkinder zu Besuch. Damit der Traum nicht schon in der Bauphase platzt, sollten sich Bauherren vor dem ersten Spatenstich um den Versicherungsschutz kümmern. So bleiben Sie im Schadenfall nicht auf den Kosten sitzen.

Während der Bauphase kann einiges schiefgehen: Unfälle, Unwetter, Feuer, Sturm, die Pleite eines Handwerkers – die Liste der Möglichkeiten ist lang. Weil es hier oft um die größte Investition des Lebens geht, können Fehler das finanzielle Aus bedeuten. Um das zu vermeiden, ist Versicherungsschutz nötig.

Bau­herren­haft­pflicht
Häuslebauer sind für die Sicherheit auf der Baustelle verantwortlich. Sie haften für Schäden, die im Zusammenhang mit dem Bau entstehen. Zum Beispiel kann ein Gerüst umstürzen und Passanten verletzen. Oder spielende Kinder betreten die ungesicherte Baustelle und kommen zu Schaden. Vor solchen Risiken schützt die Bau­herren­haft­pflichtversicherung. Sie sollte vor Baubeginn abgeschlossen werden, der Schutz gilt dann bis zur Abnahme des Gebäudes. Die Kosten richten sich insbesondere nach der Höhe der Bausumme. 

Feuerrohbau-/Wohngebäudeversicherung
Ein Feuer auf der Baustelle, etwa nach einem Blitzschlag, kann die Arbeiten von Wochen und Monaten vernichten – im schlimmsten Fall sogar den gesamten Traum vom Eigenheim begraben. Eine Feuerrohbauversicherung bietet Schutz. Viele Banken machen sie sogar zur Bedingung für eine Kreditvergabe. Ist das Gebäude bezugsfertig, kommt eine Wohngebäudeversicherung ins Spiel.Tipp: Lassen Sie prüfen, ob schon vor dem ersten Spatenstich eine Wohngebäudeversicherung mit eingeschlossener Feuerrohbauversicherung abzuschließen ist.


Unfall­ver­si­che­rung für Bauhelfer
Oft packen Verwandte, Freunde oder Nachbarn bei der Errichtung des Eigenheims mit an. Stürzt ein Helfer, zum Beispiel von der Leiter, können die Folgen gravierend sein. Deshalb müssen Bauherren ihre Helfer bei der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft anmelden und ver­sichern. Je nach Umfang der Arbeiten fallen dafür Beiträge an. Die Leistungen können um eine private Bauhelfer-Unfall­ver­si­che­rung erweitert werden. So lassen sich auch Familienangehörige besser schützen.

Bauleistungsversicherung
Unwetter und Vandalen können einen halbfertigen Bau in eine Ruine verwandeln. Oder ein Bauarbeiter handelt bei Fassadenarbeiten fahrlässig und zerstört Teile des Baus (z.B. Fensterscheiben). In solchen Fällen hilft eine Bauleistungsversicherung. Schäden durch Diebstahl von fest eingebautem Material können mitversichert werden. Die Police gilt in der Regel nicht länger als 12 oder 24 Monate.

  • Die zehn häufigsten Baumängel
  • Mauerwerk oder Putz haben Risse
  • Fensterleibungen sind durchfeuchtet
  • Dampfsperre ist undicht
  • Bodeneinschubtreppe wurde falsch montiert
  • Spitzboden wurde nicht entlüftet
  • Keller ist undicht
  • Risse im Holz
  • Fehler bei der Kelleraußentreppe
  • Baumängel beim Estrich
  • Undichte Lüftungsanlagen 

 

 

 

 

     

 

       

 

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