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Kraftfahrt-Haft­pflicht

Über 2.6 Millionen Verkehrsunfälle nahm die Polizei 2016 in Deutschland auf - Das sind 2,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Nie gab es mehr Straßenverkehrsunfälle.

Dabei starben 3.206 Menschen. Die gute Nachricht: Das entspricht 253 Getöteten bzw. 7,3 Prozent weniger als im Jahr 2015 (3.459 Getötete). So lautet das endgültige Ergebniss des Statistischen Bundesamts (Destatis). Das ist der bisher niedrigste Wert.

396.666 Verkehrsteilnehmer wurden im Straßenverkehr verletzt. Die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent. 

Knapp jeder zweite Verkehrstote war Insasse in einem Pkw (1.531 Getötete), jeder sechste ein Fahrer oder Mitfahrer auf einem Kraftrad (536), jeder siebte ein Fußgänger (490) und fast jeder achte ein Fahrradfahrer (393).

Diese Zahlen belegen, wie wichtigt der gesetzlich vorgeschriebene Versicherungsschutz für Kraftfahrzeuge ist. Denn die Kraftfahrt-Haft­pflichtversicherung ist eine Pflichtversicherung. Das Gesetz schreibt vor, dass der Halter eines Kraftfahrzeuges, welches am öffentlichen Verkehr teilnimmt, haftpflichtversichert sein muss. Diese Regelung dient der Entschädigung berechtigter Forderungen von Unfallgeschädigten, aber auch der Abwehr unberechtigter Ansprüche.

Bei der Zulassung des Kraftfahrzeugs muss der Versicherungsnachweis erbracht werden.

 

Quellenangabe Bilder:
© M.Tomczak - Fotolia.com

Anhängerversicherung

Anhängerversicherung

Zulassungspflichtige Hänger brauchen eine Anhängerversicherung

Genauso wie Ihr Auto braucht auch Ihr Anhänger mindestens eine Haft­pflichtversicherung. Nur zulassungsfreie Hänger sind über das Zugfahrzeug mitversichert und brauchen keine eigene Haft­pflicht (z.B. einachsige Kleinanhänger, Spezialanhänger zum Transport von Sportgeräten oder Tieren, Anhänger hinter Krafträdern). Wenn Sie Ihren Anhänger nur privat einsetzen, zahlen Sie deutlich weniger Versicherungsbeitrag als bei gewerblicher Nutzung.

Schließen Sie für hochwertige Wohnanhänger auch Kaskoschutz ab

Die Anhängerhaftpflicht ist kostengünstig, da Schäden im Zugbetrieb in der Regel von der Haft­pflichtversicherung des ziehenden Fahrzeuges abgewickelt werden. Für hochwertige Anhänger kann sich zusätzlich ein Kaskoschutz lohnen. Die Teilkasko ersetzt Schäden am Anhänger durch Brand, Diebstahl, Einbruch, Hagel, Sturm und Blitzschlag.

Auch fest mit dem Hänger verbundenes Zubehör wie Reling, Reserve- oder Stützrad sind mitversichert. Die Vollkasko schützt zusätzlich, wenn Ihr Anhänger bei einem Unfall beschädigt oder zerstört wird, den Sie selbst verursacht haben.Zum Vergleichsrechner

Sonderklasse – Private Kranken­ver­si­che­rung

Mehr als ein Drittel der Österreicher haben mittlerweile eine private Kranken­ver­si­che­rung abgeschlossen. Etwa 1,5 Millionen davon haben eine Sonderklasseversicherung. Die Sonderklasseversicherung erstattet die Aufenthaltskosten sowie die Spesen für eine Behandlung und den Sachaufwand im Spital. Es handelt sich dabei um eine private Zusatzversicherung zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung, die im Fall der Fälle den Mehraufwand des Krankenhausaufenthalts in der Sonderklasse übernimmt. Ein wichtiger Aspekt der Sonderklasseversicherung ist, dass in der Regel zwischen dem Krankenhaus und der Versicherung die direkte Abrechnung erfolgt. Das heißt, dass es ihrerseits nicht notwendig ist, die Rechnung für den Krankenhausaufenthalt vorzufinanzieren.

Die Sonderklasseversicherung beinhaltet alle Leistungen, die eine stationäre Behandlung im Spital betreffen. Sie garantiert im Falle eines Krankenhausaufenthalts einen wesentlich größeren Komfort, als die durch die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung gedeckte Allgemeine Klasse. Zu den Annehmlichkeiten, die man mit einer Sonderklasseversicherung genießt, gehört die Unterbringung in einem Zwei- oder Einbettzimmer, wobei auch die Ausstattung der Zimmer meist höheres Niveau erreicht als auf den regulären Stationen des jeweiligen Krankenhauses. Dazu gehören unter anderem TV, Dusche und Telefon und freie Menüwahl. Auch die Besuchszeiten auf Sonderklasse-Stationen sind flexibler als auf allgemeinen Stationen, was für den Heilungsverlauf des Patienten einen positiven Einfluss haben kann.

In Österreich gibt es inzwischen einige Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men, die eine Sonderklasse-Versicherung in verschiedenen Ausprägungen anbieten. Dadurch können sich die Leistungen und die Prämien bei den verschiedenen Anbietern teilweise beträchtlich voneinander unterscheiden. Es lohnt sich auf jeden Fall ein umfassender Vergleich vor dem Abschluss einer privaten Zusatzversicherung.

Zuerst sollten Sie sich natürlich überlegen, welche Gesundheitsbereiche Ihnen bei der Vorsorge besonders wichtig sind und wo eine zusätzliche Absicherung angestrebt wird. Erst dann ist die gezielte Auswahl einer entsprechenden Kranken­zusatz­ver­si­che­rung sinnvoll und durch eine Kombination mit dem Einzelzimmertarif, einem ambulanten Tarifen oder einer Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung kann eine umfassende Absicherung erreicht werden. Sie können zwischen Tarifen wählen, die Ihnen erlauben die Sonderklasse zu nutzen, wenn Sie einen Unfall hatten oder wenn sie eine schwere Erkrankung haben oder operiert werden müssen. Bei der Wahl dieser Tarife können sie einerseits Geld sparen andererseits aber nicht bei jedem Krankenhausaufenthalt die Sonderklasse nützen. Wichtig ist auch zu prüfen, ob Sie zwischen den verschiedenen Sonderklasseversicherungen wechseln können bzw. unter welchen Bedingungen dies möglich ist.

Die Sonderklasse-Kranken­ver­si­che­rung gehört zu den beliebtesten, aber auch zu den kostspieligsten unter den privaten Zusatzversicherungen. Zu den wichtigsten Merkmalen dieser Zusatzversicherung gehören die freie Arztwahl und die freie Wahl der Klinik, in der Sie behandelt werden möchten. Auch wenn Ihre Wahl auf eine Privatklinik fallen sollte, werden die Kosten dafür von der Zusatzversicherung übernommen.

Eine Bevorzugung von Sonderklasse-Versicherten wird zwar von öffentlichen Krankenhäusern stets dementiert, in der Realität erhalten Sonderklassepatienten aber oftmals raschere Behandlungs- oder Operationstermine. So kann etwa die Wartezeit auf ein künstliches Hüftgelenk bei gesetzlich Versicherten viele Monate betragen, während Privatpatienten eine solche Operation oft schon nach wenigen Wochen erhalten.

Bei der Sonderklasseversicherung kann auch zwischen unterschiedlichen Deckungsvarianten gewählt werden, bei denen die Leistungen entweder auf das Wohnsitzbundesland (Bundeslanddeckung) oder auf das gesamte Bundesgebiet (Österreichdeckung) begrenzt sind. Unterschiede bestehen auch zwischen Tarifen bei denen die Leistungen in ganz Europa (Europadeckung) oder auf der ganzen Welt (Weltdeckung) erbracht werden. Bei der „Weltdeckung“ wird wiederum unterschieden, ob die weltweiten Krankenhäuser aus freier Entscheidung oder nur auf Grund eines zu geringen medizinischen Standards in Österreich in Anspruch genommen werden können. Letztere Begründung ist wiederum sehr selten, da der medizinische Standard in Österreich gottseidank zu den höchsten der Welt gehört.

Als weitere Leistungen können in der Sonderklasseversicherung vereinbart sein:

  • Die Erstattung von Krankentransportkosten
  • Kur und Rehabilitationszuschüsse
  • Krankenhausersatztagegeld
  • Hauspflegepauschale
  • Kosten für einen Rückholdienst aus dem Ausland
  • Reise­kranken­ver­si­che­rung
  • Prämienreduktion ab dem 65. Lebensjahr

Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der für Sie richtigen  Sonderklasseversicherung mit den für Sie optimalen Deckungen und Umstiegsmöglichkeiten sowie der dafür im Vergleich günstigsten Prämie. Fordern Sie hier ihr Angebot an!

Zahnversicherung

Die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung vergütet Kosten für Zahnbehandlung inkl. Zahnextraktionen, Zahnröntgen und Zahnersatz sowie Zahn- und Kieferregulierungen, die nicht oder nicht zur Gänze von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden. Die üblichen Vergütungssätze sind 50% bzw. 80% der Behandlungskosten (Rechnungsbetrag), maximiert mit dem Betrag, den die gesetzliche Krankenkasse nicht übernimmt. Es gilt zu beachten, dass der volle Leistungsumfang nicht sofort nach Abschluss der Versicherung zur Verfügung steht, sondern dieser zumeist nach einer allgemeinen Wartezeit jährlich ansteigt und meist erst im dritten, bei manchen Anbietern auch erst im fünften Jahr die vollumfängliche Versicherungsdeckung erreicht. Die private Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung kann in Österreich nicht als eigenständiger Vertrag abgeschlossen werden, sondern muss diese immer gemeinsam mit einem Sonderklassevertrag kombiniert werden.

Spitalsgeldversicherung

Bei Krankenhausaufenthalten werden für Patienten zwischen 10 und 17 Euro täglich als Verpflegungskostenbeitrag fällig. Bis zu maximal 28 Tagen Spitalsaufenthalt pro Jahr fallen diese Kosten an, für darüber hinausgehende Krankenhaustage entfällt dann der Kostenbeitrag für die Patienten. Mit der Leistung des Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens aus dem Versicherungsbaustein „Spitalgeld“ können diese Kosten im Falle eines Spitalsaufenthalts vom Versicherten bezahlt werden. Haben Sie eine Sonderklasseversicherung im Rahmen Ihrer privaten Zusatzversicherung gewählt entfällt der Verpflegungskostenbeitrag.

Spitalgeld und Taggeld

Spitalgeld wird für jeden Tag eines Krankenhausaufenthalts gezahlt. Das so genannte „Tagegeld“ erhalten Sie für jeden Krankheitstag. Ein Unfalltagegeld wird nur bei Krankenhausaufenthalten infolge eines Unfalles gezahlt. Im Falle einer dauernden oder vorübergehenden Invalidität, wird für die Dauer der vollständigen Arbeitsunfähigkeit für längstens 365 Tage im Jahr das sogenannte Taggeld von der Versicherung ausbezahlt. Diese Leistung erhalten entsprechend Zusatzversicherte ab dem ersten Tag eines Krankenstandes unabhängig davon, ob Sie sich zu Hause auskurieren oder ob ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Mit dem Taggeld sollen entgangene Zulagen, Trinkgelder, Diäten oder Überstunden abgesichert werden. Besonders für Selbständige kann das Taggeld sehr wichtig sein, da durch diese Versicherungsleistung der Verdienstausfall im Falle einer Krankheit kompensiert werden kann. Für Unternehmer ist jedoch jedenfalls der Vergleich oder eine Kombination mit einer Betriebsunterbrechungsversicherung zu empfehlen.

In Österreich erfolgt die Entgeltfortzahlung bei Krankenständen bis zu 42 Tagen durch den Dienstgeber. Ab dem 43. Tag wird von der Gebietskrankenkasse Krankengeld geleistet. Als Angestellter ist der Verdienst daher auch nach einem Unfall oder bei einer Krankheit abgedeckt. Für Unternehmer, Existenzgründer und manche andere Berufsgruppen besteht diese Absicherung des Einkommens jedoch nicht. Mit dem Taggeld aus der Zusatzversicherung kann vermieden werden, dass es in Folge eines Unfalls oder einer schweren Krankheit bei solchen Per­sonen zu einer finanziellen Schieflage kommt. Die Höhe des Taggeldes und die Dauer seiner Leistung hängen von der gewählten Versicherung ab. Je höher das vereinbarte Taggeld ist und je länger dieses vom Versicherer gewährt wird, umso höher ist auch die zu bezahlende Prämie.

Das Spitalgeld wird hingegen für jeden Tag ausbezahlt, an dem eine stationäre Heilbehandlung in einem Krankenhaus medizinisch notwendig ist. Ebenso wie das Taggeld wird auch das Spitalgeld für maximal 365 Tage von der Versicherung geleistet und dient es so der Kompensation eines krankheits- oder unfallbedingten Verdienstausfalles. Im Unterschied zum Taggeld wird diese Leistung vom Versicherer aber eben nur für die tatsächliche Zeit im Krankenhaus erbracht und bietet daher nur für diese Tage Schutz. Die Höhe des Spitalgeldes wird ebenfalls individuell vereinbart und im Versicherungsvertrag fixiert. Schon die Vereinbarung eines geringen Spitalgeldes kann dabei durchaus sinnvoll sein, um zumindest den eingangs erwähnten Selbst­behalt bei Krankenhausaufenthalten abzudecken. Zu beachten ist, dass das Spitalgeld nicht in jedem Fall und nicht bei Aufenthalten in allen Krankenanstalten gewährt wird. Während Rehabilitationskliniken grundsätzlich zu jenen Krankenanstalten zählen, für die Spitalgeld geleistet wird, besteht oft kein Anspruch auf die Versicherungsleistung für:

  • Spitalsaufenthalte oder Behandlungen in Folge Mutterschaft
  • Aufenthalte in Spitälern oder Spitalabteilungen für chronisch Kranke
  • Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken oder psychiatrischen Abteilungen von Akutspitälern
  • Aufenthalte in Geriatrischen Kliniken oder Abteilungen für Akutgeriatrie
  • Aufenthalte in Entzugskliniken
  • Kosmetische Behandlungen oder Operationen und deren Folgen
  • Erholungs- oder Badekuren

Die Leistung von Spitalgeld bei Aufenthalt in einem Krankenhaus im Ausland kann vom Versicherungsunte

Bessere Zahnversorgung

Der Eigenanteil der gesetzlich Krankenversicherten an Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigt mit jeder neuen Gesundheitsreform.

Die gesetzlichen Kassen bezahlen nur noch einen befundorientierten Festzuschuss - ganz gleich, ob man sich für die Mindestversorgung entscheidet oder einen Zahnersatz will, der auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.

Mit einer privaten Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung können Sie die Leistungslücke zwischen tatsächlichen Zahnersatzkosten und der Kassenerstattung schließen - wahlweise anteilig oder vollständig. Je nach Tarif werden Implantate, Keramikinlays und Verblendungen erstattet, auch Kosten für Zahn- und Kieferregulierung (Zahnspangen) können voll abgesichert werden. Zahnzusatztarife sind bei manchen Anbietern allerdings nicht alleine versicherbar, sondern nur in Verbindung mit stationären oder ambulanten Grundtarifen.

Laufende Behandlungen werden nicht erstattet
Vor Abschluss eines Zahnzusatztarifs verlangt der Versicherer in der Regel eine Untersuchung durch den behandelnden Zahnarzt, für fehlende Zähne wird meist ein Beitragszuschlag erhoben. Bereits eingeleitete Zahnersatzmaßnahmen sind bei allen Anbietern von der Leistung ausgeschlossen. Außerdem erstatten die Versicherer im Regelfall erst nach Ablauf einer Wartezeit von 8 Monaten

 

Unsere Kunden beraten wir Österreichweit – Kommuniziert wird über den “Wunschkanal” des Klienten. Meistens via E-Mail oder Telefon. Aber auch Live Chat,  stehen im Angebot  Edeltraud Alt| CEO

Titel des Abschnitts

 

DSGVO  was steckt dahinter

DSGVO – Was steckt dahinter?

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: In den letzten Wochen mehren sich die E-Mails, mit denen wir gebeten werden, Datenschutzbestimmungen zuzustimmen und Newslettereinträge zu bestätigen. Facebook, Twitter, WhatsApp – sie alle aktualisieren ihre Nutzungsbedingungen. Den Auslöser liefert die EU-Datenschutz-Grundverordnung, auch unter dem Kürzel DSGVO bekannt. Ab dem 25. Mai tritt sie ... [ mehr ]

             

Motor­rad­ver­sicherung

Motorradversicherung

Motor­rad­ver­sicherung: Die Haft­pflicht braucht jeder Biker

Als Motorradfahrer brauchen Sie mindestens eine Haft­pflichtversicherung. Ergänzend können Sie eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließen, die auch Schäden an Ihrem eigenen Bike bezahlt. Die Teilkaskoversicherung ersetzt Schäden durch Diebstahl, Brand, Hagel oder Zusammenprall mit Wildtieren. Die Vollkasko zahlt Schäden am eigenen Motorrad auch, wenn Sie selbst Unfallverursacher sind.

Prämie runter durch Rabatte und schadenfreie Jahre
Auch in der Motor­rad­ver­sicherung gibt es Prämiennachlässe für bestimmte Fahrergruppen, zum Beispiel für Frauen, Beamte, Garagenparker und Wenigfahrer. Wie beim Auto gibt es in der Motor­rad­ver­sicherung auch Schadenfreiheitsrabatte für jahrelanges Fahren ohne Versicherungsschäden – auf bis zu 25 Prozent des Regelbeitrags können Sie den Beitrag zu Ihrer Motorradhaftpflicht drücken, wenn Sie die Versicherung nicht in Anspruch nehmen.

Sparen Sie Beiträge mit einer günstigeren Motor­rad­ver­sicherung
Wer als Biker noch keinen hohen Schadenfreiheitsrabatt hat, zahlt in der Motor­rad­ver­sicherung deutlich höhere Beiträge. Besonders für junge Leute lohnt es sich deshalb, die Angebote zu ver­gleichen und zu einem günstigeren Versicherer zu wechseln. Stichtag für die Kündigung des alten Vertrags ist der 30. November.


Wohnmobilversicherung

Wohnmobilversicherung

Finden Sie die richtige Wohnmobilversicherung
Wie andere Kraftfahrzeuge auch braucht Ihr Wohnmobil Versicherungsschutz. Die Haft­pflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Sie deckt Schäden ab, die Sie am Steuer Ihres Wohnmobils anderen im Straßenverkehr zufügen. Mit der Teilkasko sind zusätzlich Schäden am Wohnmobil selbst versichert, und zwar durch Brand, Diebstahl, Einbruch, Sturm, Hagel, Blitzschlag und Überschwemmung. Die Vollkasko zahlt sogar dann, wenn Ihr Wohnmobil bei einem von Ihnen selbst verschuldeten Unfall beschädigt oder zerstört wird.

Vollkasko bietet bequemen Rundum-Schutz
Die Preise in der Wohnmobilversicherung unterscheiden sich je nach Versicherer stark. Wenn Sie zu einem günstigeren Anbieter wechseln wollen, können Sie Ihre bisherige Wohnmobilversicherung zum Ende des Versicherungsjahres mit einer Frist von einem Monat kündigen. Soll der alte Vertrag am 31. Dezember enden, muss die Kündigung also bis zum 30. November beim Versicherer eintreffen. Tipp: Kündigen Sie die alte Police fristgerecht per Einschreiben, dann haben Sie einen sicheren Nachweis über die rechtzeitige Kündigung in der Hand.


Wohnwagenversicherung

Wohnwagenversicherung

Wohnwagenversicherung: Die Haft­pflicht ist besonders günstig
Die Haft­pflichtversicherung ist für Wohnwagen besonders preiswert, weil in angehängtem Zustand bereits Versicherungsschutz durch die Kfz-Haft­pflicht des Zugfahrzeugs besteht. Die Wohnwagenversicherung ersetzt deshalb nur Schäden durch den nicht angehängten Wohnwagen, beispielsweise wenn Sie den Anhänger von Hand rangieren und dabei das Eigentum Anderer beschädigen.

Schließen Sie für hochwertige Wohnanhänger auch Kaskoschutz ab
Mit der Teilkasko sind Schäden am Wohnwagen durch Diebstahl, Brand, Einbruch, Sturm, Blitzschlag, Hagel und Überschwemmung abgedeckt. Die Vollkasko bietet zusätzlich Schutz, wenn Sie Ihren Wohnanhänger durch einen selbstverschuldeten Unfall beschädigen. Der Beitrag für Teilkasko oder Vollkasko richtet sich nach Wert und Modell Ihres Wohnwagens, die Preise unterscheiden sich je nach Versicherer stark. Wie in der Kfz-Versicherung bekommen Sie auch in der Wohnwagenhaftpflicht und -vollkasko umso höheren Rabatt, je länger Sie unfallfrei versichert sind.


Mopedversicherung

Mopedversicherung

Das Kenn­zeichen am Moped oder auch am Roller und Mofa ist zugleich das Versicherungskennzeichnen. Denn dieses Kenn­zeichen kann dem Fahrer erst ausgestellt werden, wenn ein gültiger Versicherungsschutz besteht. Und dieser ist bei Nutzung des Mopeds im öffentlichen Straßenverkehr Pflicht. Die entsprechenden Kenn­zeichen können Mopedfahrer beim Kfz-Haft­pflichtversicherer erhalten. Dabei ist es möglich, den Versicherungsschutz nur saisonal zu wählen, wodurch einige Kosten für die Versicherung eingespart werden können. Denn in vielen Fällen werden Kleinkrafträder nicht das ganze Jahr über genutzt und stehen im Herbst oder Winter daher häufig in der Garage. Deshalb müssen während dieser Jahreszeiten keine Versicherungsbeiträge für die Kfz-Haft­pflichtversicherung anfallen. Jedoch sind Ganzjahres-Kenn­zeichen, die somit einen ganzjährigen Versicherungsschutz umfassen, bereits gegen günstige Versicherungsbeiträge erhältlich.

Diese ganzjährigen Versicherungskennzeichen für das Moped sind allerdings nicht unbegrenzt gültig, sondern dabei handelt es sich stets um Verfallpolicen. Diese müssen dementsprechend regelmäßig erneuert werden. Grundsätzlich besteht der Versicherungsschutz bei einer ganzjährigen Mopedversicherung vom jeweils 1. März eines Jahres bis Ende Februar des Folgejahres. Das jeweilige Versicherungsjahr kann direkt am Kennzeichnen abgelesen werden und zugleich gibt schon die Farbe des Kenn­zeichens Aufschluss darüber, für welches Jahr dieses Versicherungskennzeichen gültig ist. Im Jahre 2017 waren zum Beispiel schwarze Moped-Kenn­zeichen gültig, im Jahre 2018 blaue und im Jahre 2019 grüne. Diese drei Farben wechseln sich immer wieder ab, sodass im Jahre 2020 erneut schwarze Kenn­zeichen gültig sind.

Das Versicherungskennzeichnen ist dabei nicht nur für den Versicherungsschutz bei Haft­pflichtansprüchen wichtig, sondern zugleich ist dieses in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Wer das Moped dennoch ohne ein gültiges Kenn­zeichen im öffentlichen Straßenverkehr nutzt, der muss nicht nur mit Geldstrafen rechnen, sondern zugleich besteht dann auch kein Versicherungsschutz. Kommt es zu einem Unfall, dann muss der Fahrer die Kosten selbst tragen.


Bootsversicherungen

Bootsversicherungen

Missglückte Manöver, Kollisionen, Brand und Diebstahl sind nur einige Gefahren, denen Bootsbesitzer ausgesetzt sind. Dementsprechend weit gefächert ist das Angebotsspektrum für Versicherungen, die sie für ihr Boot abschließen können.

Den Besitzer einer Yacht oder eines Bootes schützt die Haft­pflichtversicherung vor Schadensersatzforderungen Dritter: zum Beispiel nach einer Kollision. Ist man jedoch nicht der Bootseigner, so fällt dies in den Zuständigkeitsbereich der Skipperhaftpflichtversicherung. Die Versicherungsbeiträge sind abhängig von der Motorenstärke bei Motorbooten und der Segelfläche bei Segelbooten.

Schäden am eigenen Schiff, sowie an Zubehör und Ausrüstung werden von der Kaskoversicherung gedeckt. Da der Versicherungsschutz jedoch bezahlbar bleiben soll, sind Schäden durch grobe Fahrlässigkeit meist nicht eingeschlossen. Selbstverständlich sind sowohl Teil-, als auch Vollkaskoversicherung erhältlich. Berechnet werden die Jahresbeiträge meist in Abhängigkeit von der Häufigkeit der Nutzung und dem Ort der Nutzung, d.h. auf Binnengewässern deutschland- oder europaweit, oder sogar auf Ozeanen.

Auch eine Insassenunfallversicherung wird von einigen Gesellschaften für Boote oder Yachten angeboten: Sie sichert den Eigner, den Skipper, die Crew oder Gäste bei Unfällen an Bord, die zur Invalidität oder zum Tod führen.

Versicherungslösungen für Super- oder Megayachten erfordern immer individuelle Vereinbarungen. Kunden sollten hier mit ihrem Versicherungsexperten festlegen, welcher Schutz für sie relevant ist und welcher nicht. Besondere Yachten benötigen besondere Konditionen, um den versicherten Wert optimal zu schützen. Dies betrifft meist Yachten, deren Anschaffungspreis über 350.000 Euro liegt.

Da seit 1995 Fahrzeuge zu Wasser mit Motor aus dem standardisierten Rechtsschutz fallen, ist es ratsam, eine spezielle Rechtschutzversicherung hierfür abzuschließen. Diese hilft, wann immer das eigene Recht nur mit Anwälten durchzusetzen ist. Diese Versicherungen gelten oft auch für den Skipper und die Crew und schützen im Strafrecht, Vertragsrecht und Schadenersatzrecht.

Indem man sich über alle Risiken informiert, das eigene Risiko definiert und sich dann für den richtigen Tarif entscheidet, schützt man sein Boot und geht sicher, dass man kein Geld für unnötigen Schutz ausgibt.


Anhängerversicherung

Anhängerversicherung

Zulassungspflichtige Hänger brauchen eine Anhängerversicherung

Genauso wie Ihr Auto braucht auch Ihr Anhänger mindestens eine Haft­pflichtversicherung. Nur zulassungsfreie Hänger sind über das Zugfahrzeug mitversichert und brauchen keine eigene Haft­pflicht (z.B. einachsige Kleinanhänger, Spezialanhänger zum Transport von Sportgeräten oder Tieren, Anhänger hinter Krafträdern). Wenn Sie Ihren Anhänger nur privat einsetzen, zahlen Sie deutlich weniger Versicherungsbeitrag als bei gewerblicher Nutzung.

Schließen Sie für hochwertige Wohnanhänger auch Kaskoschutz ab

Die Anhängerhaftpflicht ist kostengünstig, da Schäden im Zugbetrieb in der Regel von der Haft­pflichtversicherung des ziehenden Fahrzeuges abgewickelt werden. Für hochwertige Anhänger kann sich zusätzlich ein Kaskoschutz lohnen. Die Teilkasko ersetzt Schäden am Anhänger durch Brand, Diebstahl, Einbruch, Hagel, Sturm und Blitzschlag.

Auch fest mit dem Hänger verbundenes Zubehör wie Reling, Reserve- oder Stützrad sind mitversichert. Die Vollkasko schützt zusätzlich, wenn Ihr Anhänger bei einem Unfall beschädigt oder zerstört wird, den Sie selbst verursacht haben.


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Blechschaden selbst zahlen?

Blechschaden selbst zahlen?

Auf überfüllten Straßen und engen Parkplätzen sind Blechschäden häufig. Bei kleineren Unfällen ohne Per­sonenschaden kommt die Polizei oft gar nicht mehr, etwa wenn man beim Ausparken ein benachbartes Fahrzeug touchiert hat. In diesem Fall sollte man den Europäischen Unfallbericht nutzen, der wichtige für die Schadenregulierung nötige Fragen erfasst. Ein Vordruck wird vom Versicherer zusammen mit den Vertragsunterlagen zugeschickt und sollte im Fahrzeug aufbewahrt werden, so dass er im Notfall zur Hand ist. Der Unfallbericht wird von den Beteiligten ausgefüllt, unterschrieben und an die zuständigen Versicherer geschickt. Wichtig: Ein Schuldanerkenntnis ist die Unterschrift unter den Europäischen Unfallbericht für keinen der Unfallgegner – wer seine Schuld ausdrücklich anerkennt, ohne dass sein Kfz-Versicherer den Schadenhergang zuvor prüfen konnte, riskiert seinen Versicherungsschutz. In manchen Fällen kann es sich lohnen, kleinere selbstverschuldete Schäden aus der eigenen Tasche zu zahlen, um den erreichten Schadenfreiheitsrabatt nicht zu verlieren. Den genauen Betrag, den man maximal selbst zahlen sollte, kann man sich vom Kfz-Versicherer ausrechnen lassen. Diese Grenze ist abhängig vom bisher erreichten Rabatt und den Rückstufungsregeln des jeweiligen Versicherungstarifs. Faustregel: Schäden bis ca. 600 Euro kann man selbst übernehmen, um den Schadenfreiheitsrabatt nicht zu gefährden. Stellt sich erst später heraus, dass es günstiger gewesen wäre, einen Schaden nicht selber zu zahlen, sondern vom Versicherer regulieren zu lassen, kann man den Unfall bis zum Jahresende nachmelden, Unfälle im Dezember auch bis zum 31. Januar des Folgejahres. Der Versicherer erstattet die ausgelegten Reparaturkosten dann nachträglich, kürzt im Gegenzug aber den Schadenfreiheitsrabatt.


 

 
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