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Kurz erklärt CYBER-VERSICHERUNGCyber-Versicherungen sind ein noch junger Zweig in der Geschichte der Versicherung. Seit rund zehn Jahren gibt es die ersten Modelle auf dem Markt. Das Wort Cyber stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie „Steuerung". Mittlerweile kennzeichnet es vor allem Aktivitäten im Internet, zum Beispiel als Cyber-Space, Cyber-Kriminalität oder Cyber-Terrorismus. Eine Cyber-Versicherung tritt also ein für Schäden, die zumeist durch Handlungen im oder über das Internet ausgelöst werden. Ganz generell bietet sie Schutz für den Fall, dass elektronische Daten gestohlen, gelöscht, verschlüsselt, verändert, missbraucht oder unrechtmäßig veröffentlicht wurden. Und das Risiko von Hackerangriffen, Datendiebstahl und Erpresserviren darf nicht unterschätzt werden: Mehr als jeder vierte mittelständische Betrieb wurde bereits Opfer eines Cyber-Angriffs. |
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Auf fast 180 Milliarden Euro beziffert der Fachverband Bitkom den Schaden, der der deutschen Wirtschaft 2024 durch Cyber-Attacken entstanden ist. 60 Prozent aller Unternehmen wurden bis Mitte des Jahres Oper einer Attacke mit Ransomware, also eingeschleuster Schadsoftware. Leider wird die Bedrohung durch Künstliche Intelligenz (KI) künftig wohl noch steigen – Stichwort „Fake Presidents“: Täuschend echt klingende, angebliche Vorgesetzte veranlassen Mitarbeiter telefonisch zur Überweisung einer hohen Summe auf ein von ihnen eingerichtetes Konto. Um sich vor den immer komplexeren Angriffen zu schützen, ist ein Gesamtpaket aus Versicherungsschutz und eigenen Abwehrmaßnahmen absolut notwendig.
Betroffen sind nicht nur große Konzerne, sondern zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Mit einer passenden Cyber-Versicherung, die genau auf den Betrieb und die jeweilige Branche abgestimmt ist, sichern sich Firmen gegen mögliche Schäden in Folge einer Cyber-Attacke ab. Eine gute Police sollte immer die folgenden Leistungen beinhalten:
Doch moderne Cyber-Versicherungen gehen noch einen entscheidenden Schritt weiter. Sie bieten eine Kombination aus Absicherung und Prävention, umfassen also auch zielgerichtete Schulungen von Mitarbeitern und Führungskräften. So können Beschäftigte etwa bei Online-Kursen für die bestehenden Risiken sensibilisiert werden. Umfassende Trainings und Gefahrensimulationen versetzen sie in der Lage, Angriffe zu erkennen und digitale Fallen zu umgehen. Firmenverantwortliche erhalten im Rahmen solcher Schulungen außerdem Unterstützung bei der Erstellung eines angemessenen IT-Sicherheitskonzeptes für das Unternehmen.
Experten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik raten dringend, die Bedrohung durch Cybercrime nicht auf die leichter Schulter zu nehmen. „Cyber-Sicherheit ist Chefsache“, so eine Information des BSI. Entscheidungen zur IT-Sicherheit und zum geeigneten Versicherungsschutz sollten deshalb immer in der oberen Management-Ebene eines Betriebes angesiedelt sein.

Als Unternehmer oder Freiberufler sind Sie einer ganzen Menge von Haftpflichtrisiken ausgesetzt. Fehler, die Sie oder einer Ihrer Beschäftigten machen, sind schnell passiert – und im Zweifel müssen Sie für die Folgen mit Ihrem Privatvermögen geradestehen. Zudem ist in den letzten Jahren die Gefahr einer Cyber-Attacke durch kriminelle Hacker enorm gestiegen. Deshalb gelten die Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung in Verbindung mit einer Cyber-Police für Gewerbetreibende als wichtigste Versicherungen überhaupt.
Wie groß die Gefährdung durch Kriminelle aus dem Internet ist, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem Jahresbericht 2024 zusammengefasst. Darin wird die Lage der IT-Sicherheit nach wie vor als angespannt eingeschätzt. Die Bedrohung gilt weiter als hoch – und wird vermutlich in Zukunft nicht geringer. Eher im Gegenteil: Durchschnittlich werden pro Tag knapp 78 neue Schwachstellen in Software-Produkten entdeckt (Vorjahr: 70) sowie 309.000 neue Schadprogrammvarianten (Vorjahr: 250.000).
Aus diesem Grunde raten Fachleute Unternehmern und Freiberuflern dringend zu einer Cyber-Versicherung. „Dabei geht es nicht nur darum, betriebliche Risiken wie Datenverlust oder Betriebsunterbrechungen abzudecken“, erklärt Tom Rothe, Abteilungsleiter Haftpflicht Gewerbe bei der Baloise Versicherung. „Auch durch die Europäische Datenschutzgrundverordnung hat sich die Haftungssituation deutlich verschärft.“ Als Beispiele nennt Rothe etwa
Eine Cyber-Versicherung gleicht mögliche Schäden aus, prüft zudem Haftpflichtansprüche Dritter und bedient sie, sofern sie sich als berechtigt herausstellen.
Darüber hinaus bestehen natürlich nach wie vor die klassischen Risiken, vor denen Unternehmen sich mit einer Betriebshaftpflichtversicherung schützen sollten. Dazu gehören Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die durch die betriebliche Tätigkeit entstehen. „Das kann zu hohen Schadenersatzansprüchen führen“, warnt Baloise-Experte Rothe.
Häufig vorkommende Beispiele sind etwa Unfälle auf dem Betriebsgelände oder bei Kundenbesuchen, wenn dort fremdes Eigentum beschädigt wird. Ebenso verhält es sich mit Schäden, die durch Arbeiten oder fehlerhafte Produkte entstehen. In einigen Branchen (etwa bei Anwälten oder Steuerberatern) ist eine gewerbliche Haftpflicht sogar gesetzlich vorgeschrieben, um existenzbedrohende Risiken abzusichern. Hier geht es häufig um Beratungsfehler oder Vertragsverletzungen.
Doch auch Unternehmen, für die eine Haftpflichtversicherung nicht zwingend vorgeschrieben ist, sollten sich gegen mögliche Forderungen wappnen. Rothes Tipp: „Achten Sie darauf, dass die Versicherungssumme ausreicht, um alle relevanten Risiken abzudecken. Ebenfalls wichtig ist es, dass der Versicherungsschutz sich aktualisiert, also quasi mit dem Unternehmen mitwächst. Wird Online-Handel betrieben, kann es auch wichtig sein, Vertriebspartner, wie z.B. Amazon, in den Vertrag aufzunehmen, um das eigene Geschäftsmodell fortführen zu können.
Eine Nettopolice ist ein sog. Netto- oder Honorartarif, der im Gegensatz zu Bruttotarifen keine Abschluss- und Betreuungsprovisionen enthält. Anders als bei Bruttotarifen, wo die Kosten der Beratung und Betreuung in Form von Provisionen im Finanzprodukt inbegriffen sind, bezahlen Sie beim Abschluss einer Nettopolice ein Honorar für die Beratungs- und Vermittlungsleistung direkt an Ihren Versicherungsmakler.
Ein Grundsatz eines guten Altersvorsorgeproduktes besteht darin, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Die in Bruttopolicen enthaltenen Provisionen und Vertriebskosten sorgen dafür, dass Ihr Vermögen vor allem in den ersten Jahren kaum wächst, da zuerst die Kosten „abbezahlt“ werden müssen. Dadurch fängt Ihr Geld erst später an, für Sie zu arbeiten und der Zinseszinseffekt wird gehemmt. Nettotarife verzichten auf Provisionen und laufende Vertriebskosten und haben in der Regel geringere Verwaltungsgebühren. Als Kunde haben Sie beim Abschluss eines Nettotarifs daher einen nicht zu unterschätzenden Kostenvorteil, da Ihre Sparbeiträge von Beginn an effektiv für den Vermögensaufbau verwendet werden, was den Zinseszinseffekt begünstigt. Dadurch steht Ihnen am Ende der Spardauer deutlich mehr Kapital zur Verfügung.
Bei einem Nettotarif bzw. einer Nettopolice fallen lediglich Verwaltungskosten durch die Versicherungsgesellschaft an. Diese sind im Vergleich zu Bruttotarifen in der Regel nochmals reduziert. Anders als bei der Vermittlung von Provisionstarifen, wo der Finanzberater durch Produktanbieter für die Beratungs- und Vermittlungsleistung vergütet wird, bezahlen Sie beim Abschluss einer Nettopolice ein Honorar für die Beratungs- und Vermittlungsleistung und ggf. eine Servicegebühr für die Vertragsbetreuung direkt an Ihren Makler. Hierzu schließen Sie vorab einen Beratungsvertrag, aus dem die Dienstleistungen durch den Berater und die entstehenden Kosten transparent hervorgehen.
Achten Sie beim Abschluss eines Nettotarifs darauf, dass es sich um einen 100%-igen Nettotarif bzw. echten Honorartarif handelt, sprich dieser Altersvorsorgevertrag tatsächlich komplett auf Abschluss- und Betreuungsprovisionen verzichtet und prüfen Sie die Kosten daher genau. Bei guten fondsgebundenen Nettopolicen werden sogar Kick-Back-Zahlungen, d. h. Rückvergütungen der Fondsgesellschaft an die Versicherung / den Vermittler, erstattet und fließen in Ihr Sparguthaben. Außerdem sollten Sie in Summe optimalerweise weniger an Beratungs- und Vermittlungskosten zahlen, als die üblichen Provisionen, die in einem vergleichbaren Bruttotarif enthalten sind. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Gebührenmodelle. Darüber hinaus sollten Sie einen Blick in die Vertragsbedingungen werfen und sicherstellen, dass für Beitragspausen, Teilentnahmen oder Kündigungen keine Strafgebühren anfallen.
Nettotarife werden nicht von allen Versicherungsgesellschaften angeboten und sind bei Verbrauchern noch nicht sonderlich bekannt. Dennoch gibt es mittlerweile vor allem im Bereich der Altersvorsorge einige gute Anbieter von Nettotarifen z. B. Alte Leipziger, Volkswohlbund, Condor, Canada Life, MyLife, Prisma Life, Stuttgarter u.v.m.. Welche konkrete Altersvorsorgelösung, welcher Anbieter und welcher Tarif am besten zu Ihnen passt, finden Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Versicherungsmakler heraus.

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