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Unfall­ver­si­che­rung
 

SICHERHEIT &
LEBENSQUALITÄT

 

 

KURZ ERKLÄRT

UNFALLVERSICHERUNG

  Existensicherung || Arbeitskraftsicherung || Berufs­unfähig­keit|| Einkommensabsicherung || Grundfähigkeitsversicherung || Unfall

MTS-Versicherungswelt, bietet Ihnen weit mehr als den reinen Verkauf von Versicherungen. Als unabhängiger und kompetenter Partner beraten wir Sie umfassend und individuell – stets mit dem Ziel, Ihre finanziellen Interessen nachhaltig zu sichern. Dabei setzen wir moderne digitale Technologien ein, um Beratungsprozesse effizient zu gestalten und gleichzeitig CO₂-Emissionen zu reduzieren. So gewährleisten wir eine verantwortungsbewusste, zeitsparende und zukunftsorientierte Versicherungsvermittlung.

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n Österreich ist der gesetzliche Unfallschutz für viele Menschen unzureichend – insbesondere für Nichtberufstätige, Seniorinnen und Senioren. Gerade im Falle eines Unfalls kommt es häufig darauf an, ob ein bestimmtes Lebensalter – meist 65 oder 70 Jahre – bereits erreicht wurde. Viele Versicherer bieten in solchen Fällen anstelle einer einmaligen Kapitalzahlung eine lebenslange Unfallrente an, um die finanzielle Sicherheit dauerhaft zu gewährleisten.Die private Unfall­ver­si­che­rung stellt eine kostengünstige Alternative zur Berufs­unfähig­keitsversicherung dar, da sie gezielt bei gesundheitlichen Schäden einspringt, die durch einen Unfall verursacht wurden.

 

 

 

 

 


Wissenswertes zu Nettotarifen:

Basics zur Arbeitskraftabsicherung

Existenz sichern: Basics zur Arbeitskraftabsicherung

Mein Haus, mein Auto, mein Boot – wenn es um ihren wichtigsten Besitz geht, denken noch immer viele Menschen an diese Dinge. Und vergessen doch das Allerwichtigste: die eigene Arbeitskraft. Lesen Sie heute, wie Sie Ihre Arbeitskraft finanziell am wirkungsvollsten absichern. 

Wie wertvoll die eigene Arbeitskraft ist, machen sich nur wenige klar. Im schlimmsten Fall erst dann, wenn sie aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls nicht mehr arbeiten können. Dabei ist die Rechnung doch ganz einfach: Ein 30-jähriger mit 3.000 Euro Monatseinkommen würde ab heute bis zum Alter 67 noch 1.332.000 Euro verdienen. Und das ohne eine einzige Gehaltserhöhung. Kann er nicht länger arbeiten, gibt es zwar Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Das aber reicht vorn und hinten nicht. Die durchschnittliche Erwerbsminderungsrente (EMR) von Neurentnern aus den alten Bundesländern betrug 2018 gerade einmal 753 Euro im Monat. Insgesamt sind allein in diesem Jahr 168.000 neue Rentenbezieher hinzugekommen. Von ihrer EMR leben können nur die wenigsten.

Je nach Grad der Erwerbsminderung wird eine volle oder halbe EMR gezahlt. Wer aus gesundheitlichen Gründen weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann, erhält die volle EMR. Reicht die Arbeitskraft noch für drei, aber weniger als sechs Stunden, wird eine halbe EMR fällig. Und wer nicht mindestens 60 Monate Pflichtbeiträge nachweisen kann, geht meistens sogar leer aus.

Finanzielle Sicherheit bietet eine private Vorsorge. Die wohl bekannteste Variante ist die private Berufs­unfähig­keitsversicherung. Sie gilt unter Fachleuten auch als die beste Lösung. Verbraucherschützer stimmen hier schnell zu. Aber nicht immer klappt es mit dem Abschluss, zum Beispiel, wenn man schon krank ist oder in einem gefährlichen Beruf arbeitet. Für diese Fälle hat die Versicherungswirtschaft Alternativen entwickelt. Die Palette reicht von der Erwerbsminderungsrente über Versicherungen für schwere Krank­hei­ten, Multirenten, Pflege- sowie Unfall­ver­si­che­rungen.

Welchen Vorteil habe ich als Kunde durch einen Nettotarif in der Alters­vorsorge?

Ein Grundsatz eines guten Alters­vorsorgeproduktes besteht darin, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Die in Bruttopolicen enthaltenen Provisionen und Vertriebskosten sorgen dafür, dass Ihr Vermögen vor allem in den ersten Jahren kaum wächst, da zuerst die Kosten „abbezahlt“ werden müssen. Dadurch fängt Ihr Geld erst später an, für Sie zu arbeiten und der Zinseszinseffekt wird gehemmt. Nettotarife verzichten auf Provisionen und laufende Vertriebskosten und haben in der Regel geringere Verwaltungsgebühren. Als Kunde haben Sie beim Abschluss eines Nettotarifs daher einen nicht zu unterschätzenden Kostenvorteil, da Ihre Sparbeiträge von Beginn an effektiv für den Vermögensaufbau verwendet werden, was den Zinseszinseffekt begünstigt. Dadurch steht Ihnen am Ende der Spardauer deutlich mehr Kapital zur Verfügung.

Was kostet ein Nettotarif bzw. eine Nettopolice?

Bei einem Nettotarif bzw. einer Nettopolice fallen lediglich Verwaltungskosten durch die Versicherungsgesellschaft an. Diese sind im Vergleich zu Bruttotarifen in der Regel nochmals reduziert. Anders als bei der Vermittlung von Provisionstarifen, wo der Finanzberater durch Produktanbieter für die Beratungs- und Vermittlungsleistung vergütet wird, bezahlen Sie beim Abschluss einer Nettopolice ein Honorar für die Beratungs- und Vermittlungsleistung und ggf. eine Servicegebühr für die Vertragsbetreuung direkt an Ihren Makler. Hierzu schließen Sie vorab einen Beratungsvertrag, aus dem die Dienstleistungen durch den Berater und die entstehenden Kosten transparent hervorgehen.

Worauf muss ich beim Abschluss eines Nettotarifs achten?

Achten Sie beim Abschluss eines Nettotarifs darauf, dass es sich um einen 100%-igen Nettotarif bzw. echten Honorartarif handelt, sprich dieser Alters­vorsorgevertrag tatsächlich komplett auf Abschluss- und Betreuungsprovisionen verzichtet und prüfen Sie die Kosten daher genau. Bei guten fondsgebundenen Nettopolicen werden sogar Kick-Back-Zahlungen, d. h. Rückvergütungen der Fondsgesellschaft an die Versicherung / den Vermittler, erstattet und fließen in Ihr Sparguthaben. Außerdem sollten Sie in Summe optimalerweise weniger an Beratungs- und Vermittlungskosten zahlen, als die üblichen Provisionen, die in einem vergleichbaren Bruttotarif enthalten sind. Hier lohnt sich ein Vergleich der verschiedenen Gebührenmodelle. Darüber hinaus sollten Sie einen Blick in die Vertragsbedingungen werfen und sicherstellen, dass für Beitragspausen, Teilentnahmen oder Kündigungen keine Strafgebühren anfallen.

Welche Versicherer bieten Nettotarife zur Alters­vorsorge an?

Nettotarife werden nicht von allen Versicherungsgesellschaften angeboten und sind bei Verbrauchern noch nicht sonderlich bekannt. Dennoch gibt es mittlerweile vor allem im Bereich der Alters­vorsorge einige gute Anbieter von Nettotarifen z. B. Alte Leipziger, Volkswohlbund, Condor, Canada Life, MyLife, Prisma Life, Stuttgarter u.v.m.. Welche konkrete Alters­vorsorgelösung, welcher Anbieter und welcher Tarif am besten zu Ihnen passt, finden Sie am besten in einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Ver­sicherungs­makler heraus.


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