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HISCOX FÜR PRIVATRISKEN
   

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Unser Versicherungspartner HISCOX ist ein international anerkannter Spezialversicherer mit über 125 Jahren Erfahrung in der Entwicklung maßgeschneiderter Versicherungslösungen. Besonders im Bereich der beruflichen Haft­pflicht bietet HISCOX individuell zugeschnittene Absicherungskonzepte, die exakt auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Selbstständigen abgestimmt sind. Darüber hinaus verfügt HISCOX über umfassende Expertise im Schutz von hochwertigem Privatbesitz – hierzu zählen unter anderem wertvolle Oldtimer, exklusive Kunstwerke sowie Ferienimmobilien, die einen speziellen Versicherungsschutz erfordern. Als unabhängiger Ver­sicherungs­makler schätzen wir an HISCOX vor allem die Kombination aus langjähriger Kompetenz und passgenauen Produkten, die wir Ihnen im Rahmen unserer Risiko- und Finanzanalyse empfehlen können.
Ein entscheidender Vorteil von HISCOX besteht in der engen Kooperation mit unabhängigen Ver­sicherungs­maklern. Diese ermöglichen eine persönliche und individuelle Beratung vor Ort, bei der die spezifischen Bedürfnisse und Besonderheiten jedes Kunden umfassend analysiert und berücksichtigt werden. Gleichzeitig profitieren Kunden von der Flexibilität, zahlreiche Produkte direkt und unkompliziert online abzuschließen. So vereint HISCOX moderne digitale Serviceangebote mit einer kompetenten, persönlichen Betreuung – für eine maßgeschneiderte Absicherung.
Mit einer Präsenz in über 13 europäischen Ländern und mehr als 3.000 Mitarbeitern weltweit verfügt HISCOX über umfassende internationale Expertise. Diese langjährige Erfahrung befähigt das Unternehmen, Risiken präzise zu analysieren und maßgeschneiderte Absicherungslösungen zu entwickeln, die höchsten Anforderungen gerecht werden. Unsere Kunden profitieren von dieser Kombination aus globalem Fachwissen und individueller Beratung, die eine nachhaltige Zufriedenheit sicherstellt.

Skiausrüstung kaufen oder leihen?

Ob sich die Anschaffung einer eigenen Skiausrüstung lohnt, entscheidet sich unter anderem an der geplanten Urlaubsdauer. Schon ab zehn Tagen können sich eigene Skier rechnen, so ein Fachmann vom Deutschen Skiverband DSV. Die Auswahl der passenden Länge hänge aber nur bedingt von der Körpergröße ab. Entscheidend für die richtige Wahl seien vielmehr Fahrkönnen, das Gelände sowie die bevorzugte Geschwindigkeit, sagen Experten.

Bei Reisen ins Ausland Auslands­reise­kranken­ver­si­che­rung nicht vergessen!

Geht die Urlaubsreise ins Ausland, gehört auf jeden Fall eine Auslands­reise­kranken­ver­si­che­rung ins Gepäck. Die übernimmt Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen, den Aufenthalt im Krankenhaus und einen medizinisch angebrachten Rücktransport nach Deutschland. Wichtig ist, dass die Police neben den Arzt- und Behandlungskosten auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. Denn gerade ein Bergeinsatz kann ins Geld gehen. 80 Euro pro Minute für einen Hubschrauber sind keine Seltenheit.
Die Auslands­reise­kranken­ver­si­che­rung zahlt aber nicht nur bei einem Ski-Unfall. Auch eine Lebensmittelvergiftung, der umgeknickte Fuß bei einer Wanderung und andere Widrigkeiten sind versichert. Und das Beste: In der Regel gilt der Versicherungsschutz für ein ganzes Jahr, also auch im Sommerurlaub oder beim privaten City-Trip ins Ausland. Damit ist dieser Vertrag einer Kurzfristpolice, die zum Beispiel spontan auf dem Weg zur Skipiste abgeschlossen wird, deutlich überlegen.

Wenn Sie jemandem einen Schaden zufügen, schützt Sie die Privathaftpflicht.

Die private Haft­pflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor Schadensersatzansprüchen, wenn er Dritten Schaden zugefügt hat. Wenn beispielsweise ein Snowboard sich verselbständigt und dabei jemanden verletzt, greift die Haft­pflichtversicherung. Auch die Abwehr unberechtigter Ansprüche gehört zum Leistungsspektrum dieser Police. Wichtig ist es hier, auch seine Kinder unbedingt in die private Haft­pflichtversicherung mit einzuschließen. Bis zum Alter von sieben Jahren sind Kinder deliktunfähig, also durch eigenes Handeln nicht strafbar zu machen. Wenn Kinder unter sieben Jahren beispielsweise mit dem Schlitten fremdes Eigentum beschädigen, muss die Privathaftpflicht nicht automatisch leisten. Haben die Eltern hingegen ihre Aufsichtspflicht verletzt, werden sie zur Rechenschaft gezogen und haften somit für die durch das Kind verursachten Schäden. In eben solchen Fällen greift der Versicherungsschutz der Privathaftpflicht.

Für den schlimmsten Fall: die Unfall­ver­si­che­rung zahlt bei Invalidität.

Eine weitere unabdingbare Versicherung für Skifahrer ist die Unfall­ver­si­che­rung, die schwere Unfälle abdeckt, welche eine Invalidität zur Folge haben. Im Schadensfall kann der Versicherte entweder eine Rente in Anspruch nehmen oder eine Einmalzahlung wählen. Beim Abschluss einer privaten Unfall­ver­si­che­rung sollten bestimmte Aspekte beachtet werden: So sollten Rettungs- und Bergungskosten in der Police enthalten sein. Auch zusätzliche Reha-Leistungen erweisen sich im Schadensfall als sinnvoll. Mit Assistance-Leistungen erhält man nach einem Unfall Hilfe bei der Bewältigung des Alltags.