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Alters­vorsorge möglichst früh beginnen

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Alters­vorsorge möglichst früh beginnen

Menschliche Expertise trifft auf modernste, fortschrittliche Technologie

Die optimale Alters­vorsorge vereint Flexibilität, Sicherheit und attraktive Renditen – ein vollkommenes Produkt existiert jedoch nicht. Im sogenannten „Magischen Dreieck“ der Alters­vorsorge gilt es, je nach individueller Risikobereitschaft, dem verbleibenden Zeitraum bis zum Renteneintritt sowie weiteren Vorsorgemaßnahmen ausgewogene Kompromisse einzugehen. Drei grundlegende Prinzipien sind dabei für alle Anleger entscheidend: frühzeitig mit dem Sparen beginnen, um von langen Ansparphasen zu profitieren; eine Rendite erzielen, die die Inflation übersteigt, um die Kaufkraft langfristig zu sichern; und konsequent bis zum Rentenbeginn durchhalten.Während der Ansparphase ist Flexibilität essenziell, um auf persönliche Lebensveränderungen reagieren zu können. Unabhängig vom Beruf trägt eine private Alters­vorsorge wesentlich zur finanziellen Absicherung im Alter bei. Eine professionelle Beratung unterstützt dabei, den individuellen Bedarf präzise zu ermitteln und maßgeschneiderte Lösungen unter Einbeziehung staatlicher Förderungen zu finden.In Österreich gewinnen neben der privaten Alters­vorsorge auch betriebliche sowie staatlich geförderte Modelle zunehmend an Bedeutung, da sie steuerliche Vorteile bieten. Beispiele hierfür sind die betriebliche Alters­vorsorge sowie die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge. Die Kombination verschiedener Vorsorgeformen ermöglicht eine breite Risikostreuung und erhöht gleichzeitig die Renditechancen. Zudem können frühzeitige Anpassungen bestehender Verträge – etwa durch Beitragserhöhungen oder einen Produktwechsel – den Aufbau einer sicheren und nachhaltigen Alters­vorsorge deutlich verbessern.

Persönliche Versicherungslösungen

Geht die Urlaubsreise ins Ausland, gehört auf jeden Fall eine Auslands­reise­kranken­ver­si­che­rung ins Gepäck. Die übernimmt Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen, den Aufenthalt im Krankenhaus und einen medizinisch angebrachten Rücktransport nach Deutschland. Wichtig ist, dass die Police neben den Arzt- und Behandlungskosten auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernimmt. Denn gerade ein Bergeinsatz kann ins Geld gehen. 80 Euro pro Minute für einen Hubschrauber sind keine Seltenheit.
Die Auslands­reise­kranken­ver­si­che­rung zahlt aber nicht nur bei einem Ski-Unfall. Auch eine Lebensmittelvergiftung, der umgeknickte Fuß bei einer Wanderung und andere Widrigkeiten sind versichert. Und das Beste: In der Regel gilt der Versicherungsschutz für ein ganzes Jahr, also auch im Sommerurlaub oder beim privaten City-Trip ins Ausland. Damit ist dieser Vertrag einer Kurzfristpolice, die zum Beispiel spontan auf dem Weg zur Skipiste abgeschlossen wird, deutlich überlegen.

Wenn Sie jemandem einen Schaden zufügen, schützt Sie die Privathaftpflicht.

Die private Haft­pflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor Schadensersatzansprüchen, wenn er Dritten Schaden zugefügt hat. Wenn beispielsweise ein Snowboard sich verselbständigt und dabei jemanden verletzt, greift die Haft­pflichtversicherung. Auch die Abwehr unberechtigter Ansprüche gehört zum Leistungsspektrum dieser Police. Wichtig ist es hier, auch seine Kinder unbedingt in die private Haft­pflichtversicherung mit einzuschließen. Bis zum Alter von sieben Jahren sind Kinder deliktunfähig, also durch eigenes Handeln nicht strafbar zu machen. Wenn Kinder unter sieben Jahren beispielsweise mit dem Schlitten fremdes Eigentum beschädigen, muss die Privathaftpflicht nicht automatisch leisten. Haben die Eltern hingegen ihre Aufsichtspflicht verletzt, werden sie zur Rechenschaft gezogen und haften somit für die durch das Kind verursachten Schäden. In eben solchen Fällen greift der Versicherungsschutz der Privathaftpflicht.

Für den schlimmsten Fall: die Unfall­ver­si­che­rung zahlt bei Invalidität.

Eine weitere unabdingbare Versicherung für Skifahrer ist die Unfall­ver­si­che­rung, die schwere Unfälle abdeckt, welche eine Invalidität zur Folge haben. Im Schadensfall kann der Versicherte entweder eine Rente in Anspruch nehmen oder eine Einmalzahlung wählen. Beim Abschluss einer privaten Unfall­ver­si­che­rung sollten bestimmte Aspekte beachtet werden: So sollten Rettungs- und Bergungskosten in der Police enthalten sein. Auch zusätzliche Reha-Leistungen erweisen sich im Schadensfall als sinnvoll. Mit Assistance-Leistungen erhält man nach einem Unfall Hilfe bei der Bewältigung des Alltags.


Ausgewählte Einblicke

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