Kapital Lebensversicherung

 

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Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung

Die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung zahlt nicht nur im Todesfall eine vereinbarte Summe, sondern auch im Erlebensfall. Es ist somit eine Kombination aus Vorsorge für den Todesfall und Sparvertrag.

Die Lebensversicherung zahlt nach Vertragsablauf die Beiträge, den Garantiezins (mindestens 0,9 %) und die Überschussbeteiligung aus. Die Gesamtverzinsung liegt je nach Erfolg der Lebensversicherung zwischen 0,9 und 6 Prozent. Im Todesfall wird eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen ausbezahlt.   

  Darauf achten wir insbesondere:

  • Spezialisierte Kundenabteilung mit festen Ansprechpartnern
  • Starkes Netzwerk zu marktrelevanten Playern und günstige Prämien
  • Umfangreiche Risikoanalysen auf Basis bestehender Verträge
  • Individuelle Bedarfsermittlung und Portfolio-Optimierung
  • Professionelles Inhouse-Schadenmanagement
  • Durchführung individueller Analyse

IKa­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung


Die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung ist die in unserem Lande (noch) mit Abstand am meisten gefragte Versicherungsform für Kapitalbildung und Hinterbliebenenschutz. Und das aus gutem Grund: als Kapital bildende Vorsorge für den Todes- und Erlebensfall gewährt sie doppelte Sicherheit - für die Familie und im Alter.

Stirbt der Versicherte vor Vertragsablauf, erhalten die Hinterbliebenen die volle Versicherungssumme zuzüglich der bis dahin angesammelten Überschussanteile. Im Erlebensfall - d.h. bei Erreichen des vertraglich festgelegten Endalters - wird die Versicherungssumme zuzüglich der Überschussbeteiligung (durch Kapitalbildung angesammelte Zinsen, Risikoüberschüsse bzw. sog. Sterblichkeitsgewinne) ausgezahlt.

Die garantierte Versicherungssumme erhöht sich also durch die Überschussbeteiligung. Sie können für gewöhnlich davon ausgehen, dass sich Ihre garantierte Versicherungssumme binnen 27 Jahren verdoppelt. Hier ist jedoch das Ergebnis je nach Versicherung unterschiedlich.

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Die private Altersversorgung wird vom Staat nicht mehr in der Form unterstützt, wie es bis zum 31.12.2004 der Fall war. Umfassende Informationen zu den Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes erhalten Sie hier.


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Was ist versichert?

  • Der Todesfall des Versicherten vor Vertragsablauf.
  • Der Erlebensfall des Versicherten, d.h. das Erreichen des vertraglich festgelegten Endalters.

Bei der üblichen kapitalbildenden Lebensversicherung ist die Versicherungssumme für den Todes- und den Erlebensfall (z.B. Erreichen des Endalters von 65 Jahren) gleich hoch. Manche Versicherer bieten aber auch die Möglichkeit, eine kapitalbildende Lebensversicherung mit einer erhöhten Todesfallleistung oder mit einer erhöhten Erlebensfallleistung abzuschließen. Außerdem gibt es Varianten mit anfänglich reduziertem Beitrag oder anfänglich reduzierter Todesfallleistung.

Wie hoch bei Erreichen des vertraglich festgelegten Endalters die Ablaufleistung (der Auszahlungsbetrag, der sich aus garantierter Versicherungssumme und Überschussbeteiligung zusammensetzt) tatsächlich sein wird, kann niemand genau vorhersagen. Die Lebensversicherungsunternehmen behelfen sich mit Beispielrechnungen, die unterstellen, dass die bisher erzielten Ergebnisse auch für die Zukunft zutreffen. Diese Beispielrechnungen sind nicht verbindlich, sondern geben nur einen Anhaltspunkt.

Die Laufzeit des Vertrages sollte auf das Alter abgestellt sein, in dem das Berufsleben beendet und das angesparte Vorsorgekapital benötigt wird. Welches Endalter Sie wählen, hängt natürlich auch von den sich verändernden rechtlichen Eckdaten - insbesondere den entsprechenden Rentenreformen - ab. Möchten Sie früher in Rente gehen, so müssen Sie mit Abschlägen rechnen.

Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men tragen diesem Fakt Rechnung, indem sie nicht mehr einen festen Ablaufzeitpunkt festlegen. Statt dessen wählen Sie einen (z. B.) fünfjährigen Zeitraum, die sog. Ablaufphase. Wenn Sie also zwischen dem 62. und 67. Lebensjahr in Rente gehen möchten, wäre dies Ihre Ablaufphase. Mit deren Beginn steht die vereinbarte Überschussbeteiligung voll zur Verfügung und wird auf Wunsch jederzeit ausgezahlt.

Selbstverständlich ist zur Erhaltung der Steuerbegünstigung einer Lebensversicherung die 12-jährige Laufzeit einzuhalten.

Je früher man eine kapitalbildende Lebensversicherung abschließt und je länger sie läuft, um so höherer Versicherungsschutz ist mit relativ geringen Beiträgen zu erreichen.

Wie kommt es zur Überschussbeteiligung?

Nach dem heutigen Stand können Sie damit rechnen, dass sich die Versicherungssumme bei einem typischen Vertrag nach 25 bis 30 Jahren verdoppelt. Die durchschnittliche Vertragsdauer eines Lebensversicherungsvertrages beträgt 27 Jahre, während der die eingezahlten Sparbeiträge zu mindestens 90 Prozent (meistens zu 97%) angelegt werden.

Hierbei sind die Beiträge von vornherein über die gesamte Laufzeit festgelegt. Um die garantierten Versicherungsleistungen auch in Zukunft erbringen zu können, werden in den Rechnungsgrundlagen zur Kalkulation der Beiträge äußerst vorsichtige Annahmen getroffen. Dabei sind Zins, Sterblichkeit und Kosten wichtige Größen.

Aufgrund der Beitragskalkulation (Annahmen über erzielbare Zinsen, über Sterblichkeitserfahrung, über Verwaltungskosten) und der rentablen Anlage der Beiträge (höhere erzielte Rendite als angenommen), Sterblichkeitsüberschüsse (die tatsächliche Sterblichkeit ist womöglich geringer als kalkuliert) und niedrigeren Verwaltungskosten (als bei der Beitragskalkulation berechnet) entstehen Lebensversicherungsunternehmen Überschüsse.

Dynamische Lebensversicherung

Gehen Sie optimistisch davon aus, dass Ihr Einkommen und Ihr Lebensstandard mit der Zeit zunehmen. Daraus folgt, dass sich wachsende Ansprüche an die spätere Versorgung und damit an die Höhe der Versicherungssumme ergeben. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, bietet sich der Abschluss einer dynamischen Lebensversicherung an.

Bei dieser zeitgemäßen kapitalbildenden Lebensversicherung werden Beitrag und Versicherungssumme in regelmäßigen Abständen erhöht. Als Maßstab gilt die Steigerung des Höchstbeitrages in der gesetzlichen Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten. Allerdings gibt es auch andere Erhöhungsmöglichkeiten.

Als weiterer Vorteil der dynamischen Lebensversicherung ist zu nennen, dass die Erhöhung der Lebensversicherung nicht von einer erneuten Gesundheitsprüfung abhängig ist. Somit wirken sich Erkrankungen, die sich im Laufe der Vertragslaufzeit ergeben, nicht auf die Erhöhungen aus. Und Sie haben die Möglichkeit, zwischenzeitlich auch eine oder maximal zwei Erhöhungen hintereinander auszusetzen. Mehr als zwei Aussetzungen führen allerdings zu erneuten Gesundheitsprüfungen.

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Tarif Sonderklasse

Die Höhe der Prämie für eine Sonderklasseversicherung im Krankenhaus richtet sich unter anderem nach der örtlichen Deckung. Dabei wird zwischen Bundesland- und Österreich-Deckung unterschieden. In Wien sind die Kosten, die für einen Spitalsaufenthalt an die Kranken­ver­si­che­rung weiterverrechnet werden am höchsten. Daher ist die Prämie für das Bundesland Wien die teuerste und entspricht der Prämie des Österreich-Tarifs.
Einen weiteren wesentlichen Einfluss auf die Höhe der Prämie hat der Selbst­behalt. Der Sonderklassetarif kann mit oder ohne Selbst­behalt abgeschlossen werden. Die Höhe des Selbst­behaltes ist bei den meisten Anbietern, genauso wie die Prämie – abhängig vom Bundesland – unterschiedlich hoch. Kinder haben in der Regel nur den halben Selbst­behalt wie Erwachsene. Bei Spitalsaufenthalten nach einem Unfall wird in der Regel kein Selbst­behalt fällig. Je nach Versicherer gibt es verschiedene attraktive Lockerungen bei den Selbst­behaltstarifen: Etwa der Entfall des Selbst­behalts beim ersten Spitalsaufenthalt, kein Selbst­behalt bis zum 45sten Lebensjahr, oder ein begünstigter Wechsel in einen Tarif ohne Selbst­behalt ohne erneute Gesundheitsüberprüfung.

Ambulanter Tarif

Unter dem ambulanten Tarif versteht man die medizinischen Leistungen die außerhalb des Krankenhausaufenthalts erbracht werden. Werden derartige Leistungen beispielsweise von einem „Wahlarzt“ durchgeführt, zahlt die gesetzliche Krankenkasse nur einen geringen Teil der Kosten. In den meisten Tarifen wird, sobald die Pflichtversicherung einen Teil vergütet hat, der Rest bis zu 100% von der ambulanten Privatversicherung übernommen. Dieser Betrag ist mit einem Jahreshöchstsatz gedeckelt. Je nach Versicherer werden in diesen Höchstsatz auch die Kosten für Medikamente, Heilbehelfe, Physiotherapie usw. dazu gerechnet oder es gibt dafür eigene Höchstsätze. Bei Brillen, Kontaktlinsen oder orthopädischen Einlagen gelten oft Höchstsätze für einen Zeitraum von zwei Jahren als vereinbart.

Sonderklasse – Private Kranken­ver­si­che­rung

Mehr als ein Drittel der Österreicher haben mittlerweile eine private Kranken­ver­si­che­rung abgeschlossen. Etwa 1,5 Millionen davon haben eine Sonderklasseversicherung. Die Sonderklasseversicherung erstattet die Aufenthaltskosten sowie die Spesen für eine Behandlung und den Sachaufwand im Spital. Es handelt sich dabei um eine private Zusatzversicherung zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung, die im Fall der Fälle den Mehraufwand des Krankenhausaufenthalts in der Sonderklasse übernimmt. Ein wichtiger Aspekt der Sonderklasseversicherung ist, dass in der Regel zwischen dem Krankenhaus und der Versicherung die direkte Abrechnung erfolgt. Das heißt, dass es ihrerseits nicht notwendig ist, die Rechnung für den Krankenhausaufenthalt vorzufinanzieren.

Die Sonderklasseversicherung beinhaltet alle Leistungen, die eine stationäre Behandlung im Spital betreffen. Sie garantiert im Falle eines Krankenhausaufenthalts einen wesentlich größeren Komfort, als die durch die gesetzliche Kranken­ver­si­che­rung gedeckte Allgemeine Klasse. Zu den Annehmlichkeiten, die man mit einer Sonderklasseversicherung genießt, gehört die Unterbringung in einem Zwei- oder Einbettzimmer, wobei auch die Ausstattung der Zimmer meist höheres Niveau erreicht als auf den regulären Stationen des jeweiligen Krankenhauses. Dazu gehören unter anderem TV, Dusche und Telefon und freie Menüwahl. Auch die Besuchszeiten auf Sonderklasse-Stationen sind flexibler als auf allgemeinen Stationen, was für den Heilungsverlauf des Patienten einen positiven Einfluss haben kann.

In Österreich gibt es inzwischen einige Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men, die eine Sonderklasse-Versicherung in verschiedenen Ausprägungen anbieten. Dadurch können sich die Leistungen und die Prämien bei den verschiedenen Anbietern teilweise beträchtlich voneinander unterscheiden. Es lohnt sich auf jeden Fall ein umfassender Vergleich vor dem Abschluss einer privaten Zusatzversicherung.

Zuerst sollten Sie sich natürlich überlegen, welche Gesundheitsbereiche Ihnen bei der Vorsorge besonders wichtig sind und wo eine zusätzliche Absicherung angestrebt wird. Erst dann ist die gezielte Auswahl einer entsprechenden Kranken­zusatz­ver­si­che­rung sinnvoll und durch eine Kombination mit dem Einzelzimmertarif, einem ambulanten Tarifen oder einer Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung kann eine umfassende Absicherung erreicht werden. Sie können zwischen Tarifen wählen, die Ihnen erlauben die Sonderklasse zu nutzen, wenn Sie einen Unfall hatten oder wenn sie eine schwere Erkrankung haben oder operiert werden müssen. Bei der Wahl dieser Tarife können sie einerseits Geld sparen andererseits aber nicht bei jedem Krankenhausaufenthalt die Sonderklasse nützen. Wichtig ist auch zu prüfen, ob Sie zwischen den verschiedenen Sonderklasseversicherungen wechseln können bzw. unter welchen Bedingungen dies möglich ist.

Die Sonderklasse-Kranken­ver­si­che­rung gehört zu den beliebtesten, aber auch zu den kostspieligsten unter den privaten Zusatzversicherungen. Zu den wichtigsten Merkmalen dieser Zusatzversicherung gehören die freie Arztwahl und die freie Wahl der Klinik, in der Sie behandelt werden möchten. Auch wenn Ihre Wahl auf eine Privatklinik fallen sollte, werden die Kosten dafür von der Zusatzversicherung übernommen.

Eine Bevorzugung von Sonderklasse-Versicherten wird zwar von öffentlichen Krankenhäusern stets dementiert, in der Realität erhalten Sonderklassepatienten aber oftmals raschere Behandlungs- oder Operationstermine. So kann etwa die Wartezeit auf ein künstliches Hüftgelenk bei gesetzlich Versicherten viele Monate betragen, während Privatpatienten eine solche Operation oft schon nach wenigen Wochen erhalten.

Bei der Sonderklasseversicherung kann auch zwischen unterschiedlichen Deckungsvarianten gewählt werden, bei denen die Leistungen entweder auf das Wohnsitzbundesland (Bundeslanddeckung) oder auf das gesamte Bundesgebiet (Österreichdeckung) begrenzt sind. Unterschiede bestehen auch zwischen Tarifen bei denen die Leistungen in ganz Europa (Europadeckung) oder auf der ganzen Welt (Weltdeckung) erbracht werden. Bei der „Weltdeckung“ wird wiederum unterschieden, ob die weltweiten Krankenhäuser aus freier Entscheidung oder nur auf Grund eines zu geringen medizinischen Standards in Österreich in Anspruch genommen werden können. Letztere Begründung ist wiederum sehr selten, da der medizinische Standard in Österreich gottseidank zu den höchsten der Welt gehört.

Als weitere Leistungen können in der Sonderklasseversicherung vereinbart sein:

  • Die Erstattung von Krankentransportkosten
  • Kur und Rehabilitationszuschüsse
  • Krankenhausersatztagegeld
  • Hauspflegepauschale
  • Kosten für einen Rückholdienst aus dem Ausland
  • Reise­kranken­ver­si­che­rung
  • Prämienreduktion ab dem 65. Lebensjahr

Wir unterstützen Sie gerne bei der Auswahl der für Sie richtigen  Sonderklasseversicherung mit den für Sie optimalen Deckungen und Umstiegsmöglichkeiten sowie der dafür im Vergleich günstigsten Prämie. Fordern Sie hier ihr Angebot an!

Zahnversicherung

Die Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung vergütet Kosten für Zahnbehandlung inkl. Zahnextraktionen, Zahnröntgen und Zahnersatz sowie Zahn- und Kieferregulierungen, die nicht oder nicht zur Gänze von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt werden. Die üblichen Vergütungssätze sind 50% bzw. 80% der Behandlungskosten (Rechnungsbetrag), maximiert mit dem Betrag, den die gesetzliche Krankenkasse nicht übernimmt. Es gilt zu beachten, dass der volle Leistungsumfang nicht sofort nach Abschluss der Versicherung zur Verfügung steht, sondern dieser zumeist nach einer allgemeinen Wartezeit jährlich ansteigt und meist erst im dritten, bei manchen Anbietern auch erst im fünften Jahr die vollumfängliche Versicherungsdeckung erreicht. Die private Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung kann in Österreich nicht als eigenständiger Vertrag abgeschlossen werden, sondern muss diese immer gemeinsam mit einem Sonderklassevertrag kombiniert werden.

Spitalsgeldversicherung

Bei Krankenhausaufenthalten werden für Patienten zwischen 10 und 17 Euro täglich als Verpflegungskostenbeitrag fällig. Bis zu maximal 28 Tagen Spitalsaufenthalt pro Jahr fallen diese Kosten an, für darüber hinausgehende Krankenhaustage entfällt dann der Kostenbeitrag für die Patienten. Mit der Leistung des Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens aus dem Versicherungsbaustein „Spitalgeld“ können diese Kosten im Falle eines Spitalsaufenthalts vom Versicherten bezahlt werden. Haben Sie eine Sonderklasseversicherung im Rahmen Ihrer privaten Zusatzversicherung gewählt entfällt der Verpflegungskostenbeitrag.

Spitalgeld und Taggeld

Spitalgeld wird für jeden Tag eines Krankenhausaufenthalts gezahlt. Das so genannte „Tagegeld“ erhalten Sie für jeden Krankheitstag. Ein Unfalltagegeld wird nur bei Krankenhausaufenthalten infolge eines Unfalles gezahlt. Im Falle einer dauernden oder vorübergehenden Invalidität, wird für die Dauer der vollständigen Arbeitsunfähigkeit für längstens 365 Tage im Jahr das sogenannte Taggeld von der Versicherung ausbezahlt. Diese Leistung erhalten entsprechend Zusatzversicherte ab dem ersten Tag eines Krankenstandes unabhängig davon, ob Sie sich zu Hause auskurieren oder ob ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Mit dem Taggeld sollen entgangene Zulagen, Trinkgelder, Diäten oder Überstunden abgesichert werden. Besonders für Selbständige kann das Taggeld sehr wichtig sein, da durch diese Versicherungsleistung der Verdienstausfall im Falle einer Krankheit kompensiert werden kann. Für Unternehmer ist jedoch jedenfalls der Vergleich oder eine Kombination mit einer Betriebsunterbrechungsversicherung zu empfehlen.

In Österreich erfolgt die Entgeltfortzahlung bei Krankenständen bis zu 42 Tagen durch den Dienstgeber. Ab dem 43. Tag wird von der Gebietskrankenkasse Krankengeld geleistet. Als Angestellter ist der Verdienst daher auch nach einem Unfall oder bei einer Krankheit abgedeckt. Für Unternehmer, Existenzgründer und manche andere Berufsgruppen besteht diese Absicherung des Einkommens jedoch nicht. Mit dem Taggeld aus der Zusatzversicherung kann vermieden werden, dass es in Folge eines Unfalls oder einer schweren Krankheit bei solchen Per­sonen zu einer finanziellen Schieflage kommt. Die Höhe des Taggeldes und die Dauer seiner Leistung hängen von der gewählten Versicherung ab. Je höher das vereinbarte Taggeld ist und je länger dieses vom Versicherer gewährt wird, umso höher ist auch die zu bezahlende Prämie.

Das Spitalgeld wird hingegen für jeden Tag ausbezahlt, an dem eine stationäre Heilbehandlung in einem Krankenhaus medizinisch notwendig ist. Ebenso wie das Taggeld wird auch das Spitalgeld für maximal 365 Tage von der Versicherung geleistet und dient es so der Kompensation eines krankheits- oder unfallbedingten Verdienstausfalles. Im Unterschied zum Taggeld wird diese Leistung vom Versicherer aber eben nur für die tatsächliche Zeit im Krankenhaus erbracht und bietet daher nur für diese Tage Schutz. Die Höhe des Spitalgeldes wird ebenfalls individuell vereinbart und im Versicherungsvertrag fixiert. Schon die Vereinbarung eines geringen Spitalgeldes kann dabei durchaus sinnvoll sein, um zumindest den eingangs erwähnten Selbst­behalt bei Krankenhausaufenthalten abzudecken. Zu beachten ist, dass das Spitalgeld nicht in jedem Fall und nicht bei Aufenthalten in allen Krankenanstalten gewährt wird. Während Rehabilitationskliniken grundsätzlich zu jenen Krankenanstalten zählen, für die Spitalgeld geleistet wird, besteht oft kein Anspruch auf die Versicherungsleistung für:

  • Spitalsaufenthalte oder Behandlungen in Folge Mutterschaft
  • Aufenthalte in Spitälern oder Spitalabteilungen für chronisch Kranke
  • Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken oder psychiatrischen Abteilungen von Akutspitälern
  • Aufenthalte in Geriatrischen Kliniken oder Abteilungen für Akutgeriatrie
  • Aufenthalte in Entzugskliniken
  • Kosmetische Behandlungen oder Operationen und deren Folgen
  • Erholungs- oder Badekuren

Die Leistung von Spitalgeld bei Aufenthalt in einem Krankenhaus im Ausland kann vom Versicherungsunte

Bessere Zahnversorgung

Der Eigenanteil der gesetzlich Krankenversicherten an Zahnbehandlungen und Zahnersatz steigt mit jeder neuen Gesundheitsreform.

Die gesetzlichen Kassen bezahlen nur noch einen befundorientierten Festzuschuss - ganz gleich, ob man sich für die Mindestversorgung entscheidet oder einen Zahnersatz will, der auch ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.

Mit einer privaten Zahn­zu­satz­ver­si­che­rung können Sie die Leistungslücke zwischen tatsächlichen Zahnersatzkosten und der Kassenerstattung schließen - wahlweise anteilig oder vollständig. Je nach Tarif werden Implantate, Keramikinlays und Verblendungen erstattet, auch Kosten für Zahn- und Kieferregulierung (Zahnspangen) können voll abgesichert werden. Zahnzusatztarife sind bei manchen Anbietern allerdings nicht alleine versicherbar, sondern nur in Verbindung mit stationären oder ambulanten Grundtarifen.

Laufende Behandlungen werden nicht erstattet
Vor Abschluss eines Zahnzusatztarifs verlangt der Versicherer in der Regel eine Untersuchung durch den behandelnden Zahnarzt, für fehlende Zähne wird meist ein Beitragszuschlag erhoben. Bereits eingeleitete Zahnersatzmaßnahmen sind bei allen Anbietern von der Leistung ausgeschlossen. Außerdem erstatten die Versicherer im Regelfall erst nach Ablauf einer Wartezeit von 8 Monaten

 

Unsere Kunden beraten wir Österreichweit – Kommuniziert wird über den “Wunschkanal” des Klienten. Meistens via E-Mail oder Telefon. Aber auch Live Chat,  stehen im Angebot  Edeltraud Alt| CEO

DSGVO  was steckt dahinter

DSGVO – Was steckt dahinter?

Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: In den letzten Wochen mehren sich die E-Mails, mit denen wir gebeten werden, Datenschutzbestimmungen zuzustimmen und Newslettereinträge zu bestätigen. Facebook, Twitter, WhatsApp – sie alle aktualisieren ihre Nutzungsbedingungen. Den Auslöser liefert die EU-Datenschutz-Grundverordnung, auch unter dem Kürzel DSGVO bekannt. Ab dem 25. Mai tritt sie ... [ mehr ]

             

Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung

Kapitallebensversicherung

Die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung zahlt nicht nur im Todesfall eine vereinbarte Summe, sondern auch im Erlebensfall. Es ist somit eine Kombination aus Vorsorge für den Todesfall und Sparvertrag.

Die Lebensversicherung zahlt nach Vertragsablauf die Beiträge, den Garantiezins (mindestens 0,9 %) und die Überschussbeteiligung aus. Die Gesamtverzinsung liegt je nach Erfolg der Lebensversicherung zwischen 0,9 und 6 Prozent. Im Todesfall wird eine vereinbarte Summe an die Hinterbliebenen ausbezahlt.

Grundsätzliches

Die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung
Die staatlichen Kassen sind leer, das Thema Eigenvorsorge ist in aller Munde. Die Leistungen einer privaten Rente fließen erst dann, wenn das Ruhestandsalter erreicht ist. Wie aber ist eine Familie abgesichert, wenn - was niemandem zu wün­schen ist, aber trotzdem bedacht werden muss - der Ernährer vor Erreichen der Rente stirbt?

Wenn Sie auch für diesen Fall gewappnet sein wollen, gehört eine Lebensversicherung unbedingt in Ihren Policenordner. Die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung bietet weltweiten Schutz rund um die Uhr - in Freizeit, Berufsleben, Ausbildung, Studium oder auf Reisen.

Risikoschutz und Rendite gleichzeitig
Unverzichtbar ist die Lebensversicherung besonders für junge Familien, deren Vermögen noch nicht ausreicht, um sich im Todesfall des Hauptverdieners vor finanzieller Not zu schützen. In diesem Fall zahlt der Lebensversicherer sofort eine hohe Versicherungssumme.

Nach Ende des Vertrages gibt es außerdem Geld - die vertragliche Ablaufzahlung inklusive Garantieverzinsung und zusätzlicher Überschussbeteiligung. Mit der Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung erreichen Sie deshalb gleich zwei Vorsorgeziele - Risikoschutz für Ihre Familie und eine gute Rendite für Ihr Gespartes.

Für wen geeignet?

Bei der Frage nach der richtigen Lebensversicherung ist die Lebenssituation von großer Bedeutung. So haben junge Menschen meist noch sehr geringe Ansprüche auf gesetzliche Rente.

Neben einer Berufs­unfähig­keitsversicherung, die in jungen Jahren zu besonders günstigen Beiträgen abgeschlossen werden kann, empfiehlt sich der Abschluss einer Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung - besonders, wenn Sie damit vermögenswirksame Leistungen Ihres Arbeitgebers nutzen oder im Rahmen der betrieblichen Alters­vorsorge Gehaltsbestandteile in eine Direktversicherung umwandeln können.

Unverzichtbar für junge Familien
Fast unverzichtbar ist die Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung für junge Familien, deren Vermögen noch nicht ausreicht, um sich bei Tod des Hauptverdieners vor finanzieller Not zu schützen. Denn in diesem Fall zahlt die Lebensversicherung sofort eine hohe Versicherungssumme. Nach Ende der Laufzeit einer Kapital-Lebensversicherung gibt es noch einmal Geld - die vertragliche Ablaufzahlung inklusive Garantieverzinsung und Überschussbeteiligungen.

Selbstständige sind besonders gefordert
Selbstständige haben in der Regel nur geringe oder gar keine Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung, sie sind deshalb oft vollständig auf eigenverantwortliche Vorsorge angewiesen. Wenn Sie als Selbstständiger im Alter nicht auf den gewohnten Lebensstandard verzichten wollen, empfiehlt sich neben Privatrente und Berufs­unfähig­keitsschutz der Abschluss einer Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung.

Und wer gemeinsam mit dem Partner ein Unternehmen betreibt, kann mit einer Police auf verbundene Leben für den Fall vorsorgen, dass der Teilhaber verstirbt.

Die Kosten

Die Höhe der Beiträge zur Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung hängt vom Alter und Gesundheitszustand des Antragstellers, der Laufzeit des Vertrages und der vereinbarten Versicherungssumme ab.

Optimieren Sie laufende Verträge
Von der vorzeitigen Kündigung einer Lebensversicherungs-Police raten Experten ab. Ratsam ist allerdings, bestehende Verträge zu optimieren. Zuerst sollte die Zahlweise auf jährliche Überweisung der Prämie umgestellt werden - das kann bis zu fünf Prozent des Jahresbeitrages ausmachen.

Weitere Kosten spart, wer auf die automatische Dynamisierung seines Vertrages verzichtet. Auf keinen Fall kündigen sollten Sie eine Risiko-Lebensversicherung, denn die schützt im Todesfall Ihre Familie vor finanzieller Not.

Fondsgebundene Angebote

Wenn Sie an den Renditechancen der Aktienmärkte teilhaben wollen, sollten Sie über den Abschluss einer fondsgebundenen Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung nachdenken.

Hier legen die Versicherer den Beitragsanteil, der für die auszuzahlende Versicherungssumme eingesetzt wird, in einem oder mehreren Aktienfonds an. Den Wert der Fondsanteile schreibt der Lebensversicherer Ihrem Vertrag bei Ablauf gut.

Höhere Chancen, höheres Risiko
Fondsgebundene Lebensversicherungen bieten höhere Renditechancen, aber auch die für Aktienprodukte typischen Verlustrisiken. Es ist deshalb schwer abzuschätzen, welches Kapital nach Ende der Vertragslaufzeit tatsächlich zur Verfügung steht.

Fondsgebundene Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rungen empfehlen sich deshalb vor allem als Ergänzung zu einer bestehenden Alters­vorsorge.

Gesundheitsprüfung

Mit Unterzeichnung des Versicherungsantrags gewähren Sie dem Lebensversicherer in der Regel das Recht, die von Ihnen angegeben Daten zum Gesundheitszustand beim Hausarzt oder anderen behandelnden Medizinern zu prüfen.

Wenn Sie zahlreiche oder schwere Vorerkrankungen mitbringen, verlangt der Versicherer unter Umständen einen Risikozuschlag auf den Beitrag oder lehnt den Antrag sogar ganz ab. Grund: das höhere Todesfallrisiko von Menschen mit besonders schweren Vorerkrankungen soll nicht auf die Gemeinschaft aller beim Unternehmen Versicherten abgewälzt werden.

Gesundheitsangaben werden geprüft und bewertet
Antragsteller, Versicherer und gegebenenfalls der Vermittler der Lebensversicherung erhalten jeweils eine Ausfertigung des Versicherungsantrags. Die Angaben zum Gesundheitszustand werden von einem Mediziner des Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens bewertet.

Wenn keine Auffälligkeiten vorliegen, wird der Versicherungsschein ausgestellt und dem Antragsteller zugeschickt. Mit der Zustellung der Police kommt der Lebensversicherungsschutz dann rechtlich zustande.

Lebens- oder Rentenversicherung?

Kapital-Lebensversicherung oder privater Rentenvertrag - zwei Möglichkeiten der finanziellen Alterssicherung. Doch welche ist die Richtige? Die Antwort wie so häufig: es kommt auf den Einzelfall an.

Unterschiedliche Leistungen
Der Lebensversicherer zahlt im frühzeitigen Todesfall sofort ab Eingang des ersten Beitrags die volle Versicherungssumme. Von der privaten Rentenversicherung gibt es in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss in der Regel nur die Beiträge zurück. Nur wenn eine Rentengarantiezeit vereinbart ist, wird die Rente auch nach dem Tod des Versicherten an die Hinterbliebenen weitergezahlt.

Privatrente: Alternative für Alleinstehende
Wer also seine junge Familie gegen das Todesfallrisiko eines Elternteils absichern will, ist mit einer Lebensversicherungs-Police besser beraten. Aber: die Rendite des eingezahlten Kapitals liegt bei Lebensversicherungen derzeit um die zweieinhalb Prozent, die Verzinsung der privaten Rentenversicherungen etwas höher.

Wer keine Angehörigen zu versorgen hat sollte in jedem Fall auch eine private Zusatzrente abschließen.

Das passende Produkt finden

Wenn Sie sich entschlossen haben, eine Ka­pi­tal­le­bens­ver­si­che­rung abzuschließen, stehen Sie einer Vielzahl von Anbietern mit einer großen Zahl von Produkten und Tarifen gegenüber.

Die Entscheidung für ein bestimmtes Produkt sollten Sie nicht vorschnell aus dem Bauch treffen.

Wichtig: Beratung vom Experten
Der Online-Abschluss einer Lebensversicherung ohne fachkundige Beratung ist allerdings nicht zu empfehlen - das Thema ist komplex, es gilt viele Details zu beachten. Lassen Sie sich beraten, um Ihre persönliche Risikosituation zu analysieren und die Fülle der angebotenen Tarife zu ver­gleichen.


 
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